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der hochzeitstag teil 1 und 2
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14.06.2007, 08:12 PM
Beitrag: #1
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der hochzeitstag teil 1 und 2
Es war Donnerstag, der 21.12.2007 als ich um 16:00 Uhr mein Büro verließ um mich auf den Heimweg zu machen.
Kurz zuvor hatte mich noch meine Frau angerufen und mich daran erinnert, dass ich Kevin, (unser Sohn) heute Abend zu meinen Eltern bringen sollte, da er dort mit seinem Opa ein paar Weihnachtsgeschenke für uns basteln wollte. Samstagabend würde ich ihn dann wieder abholen. Ich saß gerade hinter dem Lenkrad meines Wagens als mein Handy zu klingeln begann. Auf dem Display erkannte ich unsere Festnetznummer. Ich nahm das Gespräch an und sagte: „ Hallo Schatz, ich bin schon auf dem Heimweg“. „Das ist gut“, hörte ich sie sagen, „dann fahr doch schnell bei der Esplanade vorbei und kaufe 2 Flaschen Sekt, aber den süßlichen. Am Besten bringst du Mumm mit“. Ihre Stimme hatte einen heiteren Klang, ganz anders wie heute früh, bevor ich das Haus verließ. Da fragte sie mich nur mürrisch: „Na, hast du auch nichts vergessen?“ Ich schaute kurz an mir herunter, nahm meinen Aktenkoffer in die Hand und antwortete. „Nein, alles dabei“. Ich gab ihr noch schnell einen flüchtigen Kuss und verließ das Haus. „OK Schatz, ich bring 2 Flaschen mit. Ich bin dann ungefähr in einer halben Stunde da“. Auf die Minute genau fuhr ich auf unser Grundstück und parkte direkt vor dem Haus. Da ich meinen Sohn noch zu meinen Eltern bringen sollte, lohnte es sich nicht den Wagen in der Garage zu parken. Ich war gerade ausgestiegen, da kam mein Kleiner auch schon aus der Haustür gesprungen und rief überschwänglich: „ Hallo Papi, fahren wir jetzt gleich zu Oma und Opa? Ich habe meine Sachen, die ich brauche schon fertig gepackt“. „Einen kleinen Moment musst du dich noch gedulden“, antwortete ich und sah dass meine Frau in der geöffneten Tür stand und zu uns herüber sah. Ich winkte ihr zu, nahm die 2 Flaschen Sekt und ging zu ihr. „Hallo Schatz, du siehst toll aus“, säuselte ich ihr ins Ohr und gab ihr einen Kuss. Man muss erwähnen, dass meine Frau eine wirklich schöne Frau ist. Sie ist mit 180 cm eine recht große Frau, die alle Vorzüge der weiblichen Proportionen erhalten hatte. Sie hatte endlos lange Beine, einen wunderschönen strammen Knackhintern, eine üppige aber straffe Oberweite, eine schmale Taille und einen Kussmund mit vollen, schön geschwungenen Lippen. Dazu Augen, die einen zum Träumen brachten. Ihre Augen waren tiefbraun, was sehr schön mit ihren halblangen braunen Haaren harmonierte. Immer wenn ich ihr in die Augen sah, hatte ich das Gefühl, dass ich in einem sehr tiefen Bergsee versinke. Wir gingen in die Küche und ich legte die beiden Flaschen Sekt in den Kühlschrank. Dann schaute ich zu meiner Frau und ein Glücksgefühl, nein eher Stolz kam in mir auf, dass ich es war, der eine so hübsche Frau geheiratet hat Ich betrachtete sie von oben bis unten und verweilte mit meinem Blick etwas länger auf ihrem Hintern. Sie hatte wieder diesen kurzen, engen schwarzen Lederrock an, der ihre prallen Arschbacken äußerst aufreizend zur Geltung brachte. Dazu trug sie feine Netzstrümpfe, die, wie man an den Abdrücken unter ihrem engen Rock erkennen konnte, mit einem Strapsgürtel befestigt waren. Als Oberteil hatte sie ein weißes, enges T-Shirt gewählt, welches im starken Kontrast zu ihren braunen Haaren stand. Ich ging zu ihr, legte meinen linken Arm um ihre Hüfte und meine rechte Hand fand den direkten Weg zu ihrer rechten Arschbacke. Ich wollte ihr gerade ins Ohr flüstern, wie geil mich ihr Anblick macht als sie mich mit beiden Fäusten vor die Brust schlug und sagte: „ So nicht Freundchen, hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen?“ „Oh ja, das hätte ich wirklich fast vergessen“, war meine Antwort. Ich drehte mich um und rief laut durch das Haus: „Kevin komm, wir fahren jetzt zu Oma und Opa“. Hätte ich mich in diesem Augenblick noch einmal umgedreht, so hätte ich bemerkt, wie ihre Blicke mich durchbohrten. Ich hörte auch nicht ihre Worte, die sie leise hinter mir her rief. Sie sagte: „ Du kleiner Mistkerl vergisst unseren Hochzeitstag. Du hast noch nicht einmal ein Geschenk für mich? Na warte ab was heute Abend passieren wird. Mir wird es gefallen und ob es dir gefallen wird ist mir völlig egal. Ich werde dich so behandeln, dass du diesen Tag nie mehr vergessen wirst. Dann weißt Du endlich an welchem Tag wir geheiratet haben. Das wird ein Spaß, nicht für dich aber für mich“. Es war 19:00 Uhr als ich den Wagen in die Garage fuhr und kurz danach das Haus betrat. „Hallo Schatz, ich bin wieder da“, rief ich schon von der Eingangstür her durch das Haus. Ich bekam aber keine Antwort. Ich ging zur Garderobe und entledigte mich meines Mantels und des Sakkos. Ich nahm den Schlips ab und öffnete den oberen Hemdknopf. Mit dem Schlips in der Hand stieg ich die Treppe zu den Schlaf- und Kinderzimmern hinauf. Ich rief noch einmal: „Schätzchen ich bin wieder zu hause“. Wieder kam keine Antwort und so ging ich ins Schlafzimmer. Da hörte ich auch schon das prasseln der Dusche und die Musik, die aus denen, in die Dusche integrierten Lautsprecher kam. Ich muss dazu erwähnen, dass meine Frau und ich, jeder eigene Badezimmer haben, welche direkt vom Schlafzimmer aus zu betreten sind. Der Wasserschwall der Dusche erstarb und nur noch die Musik war zu hören. Nun rief ich noch mal: „Dein Göttergatte ist wieder da“. Ich vernahm ihre Stimme, die mich mit dem Satz begrüßte: „Toll Liebling, ich habe mich schon auf dich gefreut. Spring doch auch schnell unter die Dusche und mach dich frisch. Ich bin gleich fertig“. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie sie mit ihrem Lederminirock in der Küche stand und ich drauf und dran war sie auf der Stelle zu nehmen. Der Gedanke machte mich wieder geil. Ich legte schnell meine Sachen ab und ging in mein Badezimmer um eine Dusche zu nehmen. Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, fönte ich mir die Haare und rasierte mich. Dann putzte ich mir noch die Zähne und ging zurück ins Schlafzimmer. Mir vielen fast die Augen aus dem Kopf wie meine Blicke auf meine Frau trafen. In meiner Leistengegend regte sich sofort was und ich wollte zu ihr hingehen. Ich wollte sie umarmen, küssen, berühren, spüren, in sie eindringen. Kurz gesagt; ich wollte sie vernaschen und das sofort. Der Grund für meine immense Geilheit war ihr Outfit. Ein weißer String umhüllte ihre Scham und verschwand als kleiner Streifen zwischen ihren Pobacken um als kleines Dreieck wieder daraus aufzutauchen. Ihre Beine zierten zarte weiße Nylons, die wiederum an ihren Oberschenkeln von einem weißen Strapsgürtel gehalten wurden. Als BH hatte sie die Halbschalenform gewählt, die die Brüste etwas anhoben und vollends zur Geltung brachten. Sie hatte ihr Gewicht etwas auf das linke Bein verlagert und das rechte Knie etwas angewinkelt, wodurch ihre rechte Arschbacke sich zu einer unbeschreiblich schönen Halbkugel formte. Ich wollte wie in Trance zu ihr gehen, als mich ihr Ruf: „Halt“! sofort wieder in der Realität landen ließ. Nun bemerkte ich, dass sie 2 Sektgläser in der Hand hielt, in denen lustig die Sektperlen an die Oberfläche sprudelten. Ich bemerkte ihr dezent geschminktes Gesicht, aus dem die dunkelrot geschminkten Lippen hervorstachen. Mein Schwanz erhob sich, als wenn er sich melden wollte um etwas zu erzählen. Dann vernahm ich wieder ihre Stimme: „Wie gefalle ich dir?“ – „Schatz du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe“, sprudelte es aus meinem Mund, „ für dich würde ich alles tun!“ – „Wirklich alles?“ Ist das ein Versprechen?“ „Liebling“ sagte ich „ natürlich ist das ein Versprechen. Können diese Augen lügen?“ „Komm zu mir“ hauchte es aus ihrem Mund, „ lass uns auf schöne Stunden anstoßen“. Ich ging zu ihr und wollte sie küssen aber sie gab mir ein Glas und sagte: „Küssen kommt später, lass uns erst den Sekt genießen“. Wir leerten die Gläser in einem Zug und stellten sie ab. „Ich möchte dich heute verführen und dir die Sinne rauben“ flüsterte sie mir ins Ohr, „wie findest du das?“ „Schatz, mach mit mir was du willst.“ „Na dann wollen wir mit dem Spaß mal beginnen. Dreh dich um, ich werde dir die Augen verbinden, weil ich noch eine kleine Überraschung für dich habe.“ Sie holte den Nylonstrumpf, den sie heute getragen hatte aus dem Wäschekorb und verband mir die Augen, Sie zog den Strumpf so lang, dass sie ihn zweimal um meinen Kopf wickeln konnte und verknotete ihn. Ich konnte absolut nichts mehr sehen, da ich vorher schon die Augen geschlossen hatte und sie nun durch den Druck der Augenbinde nicht mehr öffnen konnte. Wieder vernahm ich ihre Stimme: „Geh ein Schritt zurück und strecke deine Arme nach vorne, leg die Handflächen aufeinander“. Ich tat es. Plötzlich berührten meine Fingerspitzen wohlig weiche Haut. Meine Frau war näher gekommen und meine Fingerspitzen berührten ihre Brust. Sie trat noch näher und meine Finger steckten zwischen ihren herrlichen Brüsten. „Wie fühlt sich das an?“ wollte sie wissen. „Das ist absolut geil, bitte mach weiter.“ „Das hatte ich auch vor“ hörte ich sie sagen. Ich stand also vor ihr, meine Augen verbunden und meine Finger steckten zwischen ihren Brüsten. „Magst du Überraschungen“, war ihre Frage. „Wenn du mich überrascht mag ich es“ war meine Antwort. In diesem Moment spürte ich, wie sich etwas ganz schnell und fest um meine Handgelenke wickelte. Sie hatte den 2. Strumpf auch aus dem Wäschekorb geholt und mich damit gefesselt. „Hey, was machst du da?“ fragte ich aufbrausend. „Lass dich überraschen“, war die Antwort und sie führte mich langsam rückwärts in die Richtung, wo das große Bett steht, unsere so genannte Spielwiese. Nur diesmal wollte sie alleine spielen und ich sollte ihr Spielzeug sein. Der Hochzeitstag Teil 2 Ich spürte das Bett in meinen Kniekehlen. „Setz dich“, vernahm ich ihre Stimme. Sie gab mir einen kleinen Stups vor die Brust und ich viel mit meinem Hintern aufs Bett. Ich spürte, wie sie meine Fußgelenke zusammen drückte und sie mit einem weiteren Nylonstrumpf fesselte. „Was soll denn das für eine Nummer werden“, fragte ich sichtlich erstaunt „du weißt doch, dass ich nicht unbedingt auf Bondage stehe. „ So, so, du stehst da nicht drauf? Aber vielleicht stehe ich ja darauf“, war ihre knappe Antwort. Ich bemerkte, wie sie an meinem Hinterkopf hantierte. Sie öffnete die Knoten der Augenbinde und nahm diese ab. Meine Augen gewöhnten sich schnell an die künstliche Beleuchtung und ich sah meine Frau vor mir stehen. Sie sah aus wie eine Göttin. „OK, das war eine nette Überraschung“, sagte ich „dann bind mich jetzt los, damit ich dich endlich vernaschen kann“. „Du meinst also, ich soll dich losmachen, damit du deinen Spaß haben kannst“? Sie hatte immer noch den Nylonstrumpf, der als Augenbinde gedient hatte in den Händen. Sie trat ganz nahe an mich heran, beugte sich herunter und flüsterte mir leise ins Ohr: „Ich bin aber noch nicht fertig mit dir“. Gleichzeitig umwickelte sie meine Beine oberhalb der Knie mit dem Nylonstrumpf, den sie in den Händen hielt. Sie wickelte sehr fest und verknotete die Enden miteinander. Ich wahr völlig wehrlos und in ihrer Macht. “ Ich kann jetzt mit dir machen was ich will und du kannst nichts dagegen tun“ sagte sie in einem sehr dominanten Ton. Ich saß auf der Bettkante und war ihr völlig ausgeliefert. Sie drehte mir ihren Rücken zu und ihr toller Arsch war unmittelbar vor meinem Gesicht. „Gefällt dir mein Hintern“, kam ihre Frage. „Schatz, das weißt du doch. Ich liebe alles an dir“, war meine Antwort. Sie beugte sich leicht nach vorn und ihr praller Arsch berührte schon fast mein Gesicht. „Los küss meinen Hintern“, kam ihr knapper Befehl. Ich spitzte meine Lippen zu einem Kussmund und küsste ihre Arschbacken. „Stopp“, hörte ich sie sagen und hielt inne. Ihre rechte Hand fasste nach hinten und sie zog den String zwischen ihren Arschbacken hervor. Wieder kam ihr Befehl: „Du wirst jetzt schön meine Rosette lecken und küssen“! „Was soll ich machen“, rief ich laut, „einen Scheiß wird ich machen. Bind mich jetzt endlich los und im Übrigen ist mir die Lust auf Sex vergangen“. Sie trat einen Schritt zurück, nahm die geöffnete Sektflasche und füllte ihr Glas. Genüsslich trank sie es leer. „Schenk mir bitte auch ein Glas ein“ sagte ich zu ihr, „ich habe Durst“ „Dein Durst wird schon noch gestillt werden, aber der Sekt ist nur für mich und weißt du auch warum“? „Nein, weiß ich nicht, also warum“? „Weil heute unser Hochzeitstag ist und du ihn zum 3. Mal vergessen hast. Aus diesem Grund werde ich dir heute ein Geschenk machen, dass dich immer an diesen Tag erinnern wird.“ „Oh Scheiße, entschuldige Schatz, ich hab es wirklich vergessen. Du weißt doch wie viel ich in letzter Zeit zu tun hatte.“ „Ach halte die Klappe“ rief sie „ich will keinen Ton mehr von dir hören. „ Komm mach mich los, dann gehen wir in ein Restaurant und feiern schön“, bettelte ich. „ Ich sagte, ich will keinen Ton mehr von dir hören“. Langsam zog sie ihre Nylonstrümpfe aus und warf sie aufs Bett. Aufreizend langsam, fast wie in Zeitlupe zog sie den String aus und kam auf mich zu. „Ich werde dafür sorgen, dass du still bist, los mach den Mund auf“. „Ich denk ja gar nicht dran“ erwiderte ich. Sie sprang gegen mich und ich fiel mit dem Rücken auf das Bett. Mit einem Satz saß sie mit vollem Gewicht auf meiner Brust. Mit einer Hand presste sie mein Kinn nach unten und mit der anderen drückte sie mir ihren String in den Mund. Schnell nahm sie einen der Nylons, die sie auf das Bett geworfen hatte, umwickelte meinen Mund und verknotete die Enden in meinem Nacken. „Das hast du nun davon, dass du deine Klappe nicht halten konntest, aber war ja auch egal. Ich hätte ihn dir sowieso reingestopft. Ist dir eigentlich gar nicht aufgefallen, dass ich diesen String die letzten drei Nächte anhatte? Wie ist das Aroma, schmeckt es“? Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf, ich zerrte an meinen Fesseln und versuchte den Knebel aus meinem Mund zu drücken. Doch alle Anstrengungen waren vergebens. Sie hatte mich zu gut gefesselt und geknebelt. „Ach ja, du wirst heute Abend Bekanntschaft mit jemandem machen, auf den du immer stiert wenn du nur die Gelegenheit dazu hast. Nämlich mit meinem Hintern!“ Nach diesen Worten machte sie auf meiner Brust eine Kehrtwendung und saß nun mit ihrem Arsch in Richtung meines Gesichtes. Ihre Arschbacken ragten vor mir auf, wie ein Gebirge. „Na wie findest du den Anblick“? hörte ich sie sagen, „ach, ist mein lieber Gatte sprachlos? Ha, Ha, kannst ja nicht reden. Bekommst du genug Luft durch die Nase“? Sie schaute über ihre Schulter zu mir herab. „Damit du dir vorstellen kannst, was heute noch so alles mit dir geschieht, bekommst du schon mal einen kleinen Vorgeschmack“. Mit diesen Worten hob sie ihren Arsch von meiner Brust und setzte sich auf mein Gesicht. Mit ihrer Vagina saß sie auf meinem geknebelten Mund und mit ihrem Arsch auf meiner Nase. Ich hatte Schwierigkeiten richtig Luft zu bekommen und fing an zu zappeln und versuchte meinen Kopf zu drehen. Sie hielt aber meinen Kopf mit ihren Waden fest und drückte mir nun mit vollem Gewicht ihren Arsch ins Gesicht. Meine Nase klebte an ihrer Rosette und ich versuchte zwischen ihren prallen Arschbacken zu atmen. Mit jedem Atemzug nahm ich ihren Duft auf und war überrascht, dass sie am Arschloch sehr gut roch. Plötzlich bemerkte ich, dass sich an meinen Nasenlöchern etwas bewegte, ich wollte schreien aber das war unmöglich. Ich spürte, wie sich langsam ihre Rosette bewegte und sich leicht öffnete. Im gleichen Augenblick ließ sie einen lauten Furz in meine Nase fahren. „Alle wegschnüffeln“, befahl sie. Was blieb mir auch anderes übrig. Der Geruch ihrer Gase lähmten fast meinen Verstand aber ich musste atmen um nicht unter diesem Prachtarsch zu ersticken. Nach ein paar Minuten erhob sie sich und stand auf. „Ich hol mir jetzt die 2. Flasche Sekt und bring dir noch ein Hochzeitsgeschenk mit. Dann wollen wir mit dem Spiel richtig beginnen. Freust du dich schon“? |
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14.06.2007, 11:51 PM
Beitrag: #2
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Super Anfang!! Freu mich schon auf deine Fortsetzung!!
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07.11.2009, 12:30 AM
Beitrag: #3
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
eine geiler hochzeitstag
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07.11.2009, 02:21 PM
Beitrag: #4
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
ich glaube da würde ich nur alzugerne den hochzeitstag nochmals vergessen
. Eine tolle Geschichte! Vielen dank! und hoffe auf eine Fortsetzung!
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10.11.2009, 12:18 PM
Beitrag: #5
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
schöne story. würd mich auch über eine fortsetzung freuen. wahrscheinlich ist das nicht unebdingt realistisch nach all der zeit, aber ich fänds trotzdem toll.
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12.11.2009, 12:49 AM
Beitrag: #6
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
Super geschichte - vielen Dank! :D
Eine Vortsetzung währe echt klasse! ;) |
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26.11.2009, 08:46 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.2009 08:48 PM von Batinga.)
Beitrag: #7
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Einfach super!
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07.02.2010, 01:43 PM
Beitrag: #8
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
ich habe leider teil 3 und 4 ausversehen gelöscht. sollte jemand ihn gespeichert haben, bitte hier posten oder per pn an mich senden. danke
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21.02.2010, 05:44 PM
Beitrag: #9
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
Nein!!!!!!!!!
Wie kann man sowas nur löschen? Deine ersten 2 Teile sind echt klasse, wäre super wenn die anderen auch bald zu lesen wären! |
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08.04.2010, 07:13 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.04.2010 07:18 PM von donner.)
Beitrag: #10
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RE: der hochzeitstag teil 1 und 2
Teil 1-4 kann man lesen auf: http://www.fetischpartner.com
Geht dort auf Gruppen, Sonstiges und dann Facesitting. Das ist meine Gruppe. Viel Spaß! Sorry, nicht Sonstiges anklicken sondern "Andere Fetische" |
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. Eine tolle Geschichte! Vielen dank! und hoffe auf eine Fortsetzung!