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Eheherrin
02.03.2010, 02:09 PM
Beitrag #1
Eheherrin
Meine Eheherrin und ich leben seit über 15 Jahren zusammen. Schon immer hatte ich eine etwas devote Ader, während sie hingegen gern dominant war, wir ergänzten uns perfekt. Im Laufe der Zeit wurde es für meine Eheherrin immer natürlicher mich zu befehligen und auch ich hatte mich in diese Rolle eingelebt. Natürlich waren alle Arbeiten im Haus, im Haushalt meine Sache, putzen, kochen, alles wird von mir erledigt. Wir sind beide berufstätig, ich hatte keinen besonders anspruchvollen Job im Gegensatz zu ihr. Sie verdient auch wesentlich mehr als ich. Natürlich bestraf sie mich, wenn sie nicht zufrieden ist, manchmal auch, wenn sie schlechte Laune hat.

Im Bett bediene ich sie oral. Auch mir macht es Freude, mit Hingebung verwöhne ich sie, werde nicht müde dabei, wenn sie befriedigt ist, ist es auch für mich ein schönes Gefühl. Meine Eheherrin sieht noch sehr gut aus, vor allem wenn man bedenkt, das sie schon knapp über 50zig ist, sie ist fast 7 Jahre älter wie ich. In den letzten Jahren hat sie etwas an Gewicht zugelegt. Nein, sie ist nicht fett geworden, aber doch wesentlich runder an Bauch und Hüften und wiegt um die 72zig, 73zig Kilogramm. Wahrscheinlich auch eine Folge des guten und bequemen Lebens, was sie zu Hause genießen darf. Meine Eheherrin kennt meine Vorlieben und Abneigungen genau, sie weis, welche Freude es mir macht mit der Zunge ihre Füße oder ihre Muschi zu verwöhnen, das ich mich auch gerne von ihr umher scheuchen lasse. Dagegen mag ich es überhaupt nicht, wenn sie mich wie einen Gegenstand behandelt, benutzt wie ein Ding, mich dabei nicht weiter beachtet. Zur Bestrafung macht sie das aber immer wieder. Ich selbst habe dann zu leiden, habe diese Behandlung auszuhalten. Auch wenn sie wütend ist, wenn sie sich geärgert hat muss ich oft so leiden, wenn sie nicht ihren Ärger durch eine Tracht Prügel an mir abreagiert. Gerade das hasse ich besonders, etwas oder jemand hat sie geärgert und ich habe darunter zu leiden. Ich bin nicht der robustestes Typ, eigentlich eher etwas schmal und was Schmerzen anbelangt, na ja, auch da bin ich halt nicht gerade ein Held.

So war es denn auch an dem einen Abend, als sie von der Arbeit kam. Als ich sie hörte, eilte ich zur Tür, öffnete und kniete mich vor sie. Ich küsste wortlos ihre Schuhspitzen, dann zog ich die Schuhe aus, stellte ihre Pantoffeln bereit, damit sie hinein schlüpfen konnte. es war das typische Abendritual. Ich sagte kein Wort, auch das gehörte dazu, solange sie nichts sagte, schwieg auch ich. Sie ging ins Schlafzimmer, ich folgte ihr. Dort kleidete ich sie aus, den Hausanzug, den sie immer trug hatte ich zurecht gelegt. "Dieser Meier, mein Gott. Durch seine Dämlichkeit mussten wir heute noch mal den gesamten Bericht neu verfassen. Drei Tage Arbeit. ich weiß auch nicht, dazu die Kritik von der Geschäftsleitung, ob wir denn nicht besser aufpassen könnten in der Abteilung." Sie klang angespannt, sauer, ja, sie hatte sich wohl richtig über diesen Meier geärgert. Es war nicht das erste Mal, ich verfluchte diesen Typen. So, wie sie klang, wurde das heute sicher ein unangenehmer Abend, dazu, es war noch Freitag, das Wochenende stand vor der Tür. Hätte sie gute Laune, hätte ich sie sicher verwöhnen dürfen, ja, wahrscheinlich wäre auch ich auf meine Kosten gekommen, vollständig auf meine Kosten, aber so. "ich hoffe, das Essen ist fertig?" sagte sie. "Ja, Herrin, natürlich, ich kann sofort servieren." sagte ich untertänig und beflissen, ich wollte sie milder stimmen. "Na, wenigstens etwas. Los servier im Wohnzimmer."

Sie ging ins Wohnzimmer, ich eilte in die Küche, ich hatte alles vorbereite, das Tablett stand schon, die Teller, nur noch das Essen, dann schnell ins Wohnzimmer. "Na endlich." sagte sie nur, als ich erschien "stell das Essen auf dem Tisch ab." Sie deutete auf den Wohnzimmertisch. Den Fernseher hatte sie schon angeschaltet, er lief. "So, du legst dich in den Sessel. Komm ab, Oberkörper auf die Sitzfläche, Beine über die Lehne, aber pronto." Ich schluckte, nein, nicht, war mein Gedanke, aber ich gehorchte, legte mich in die befohlene Position. Dann stellte sie sich vor den Sessel, ihr Hintern zeigte zur mir. Wenn sie nicht so wütend gewesen wäre, ich hätte mich gefreut, aber so hatte ich ein mulmiges Gefühl.

Sie schaute über die Schultern, schaute auf mich herab. "So, dann wollen wir es uns mal richtig gemütlich machen, nicht wahr." Sie fasste sich mit der einen Hand an den Hintern, tätschelte die eine Backe ein wenig. "So hat es mein fetter Arsch wenigsten weich und gemütlich. Eins verspreche ich dir, das wird für dich auf jeden Fall lang und bestimmt nicht gemütlich - zumindest für dich nicht. Du wirst den gesamten Abend mein Sitzkissen sein.“ Sie lachte.

Nein, ihr Hintern war nicht fett, ja, schon etwas ausladend, aber bestimmt nicht fett. Aus meiner Position sah er allerdings noch etwas größer aus. Sie wusste, das ich es hasste, wenn sie so etwas sagte, wenn sie noch mal extra darauf hinwies, das ich gleich leiden müsse, das sie mich wie einen Gegenstand benutzen wollte. Dann setzte sie sich. Ihr Hintern war auf meiner Brust, und Teile meines Bauches. Sofort wurde das Atmen schwer, drückte mich ihr Gewicht in die Polster. "Ahhh, ja, das tut gut, endlich sitzen." Sie atmete richtig entspannt da oben auf. Dann nach einer paar Sekunden beugte sie sich nach vor. Noch mehr Gewicht auf meine Brust, die Luft wurde herausgedrängt, ich hatte den Mund aufgerissen, bemühte mich, wieder etwas in die Lungen zu bekommen. Mein Kopf lag direkt vor ihrem Schritt zwischen ihren Schenkeln. Sie machte die Beine etwas auseinander. "Huch," meinte sie "ich muss glaube ich aufpassen. Wenn ich weiter zunehme dann sehe ich mein Sitzkissen bald gar nicht mehr, dann ist der Bauch einfach im Wege." Sie lachte wieder vergnügt. Natürlich hatte sie einen Bauch, vor allem in dieser Sitzposition, aber sehen konnte sie mich noch, zumindest, wenn sie sich so nach vorne beugte. Ich durfte nichts sagen, außer sie fragte mich direkt etwas. Sie bewegte sich, rollte etwas nach rechts und links, dann nach vorne und hinten mit ihrem Hintern. Jedes Gramm ihres Gewichtes schien in dem Hintern zu stecken, mein Gott, ich wurde regelrecht von ihr geplättet. Röchelnde Laute kamen aus meinem Mund, ich hörte sie triumpierend auflachend.

Dann fing sie an das Abendbrot, das ich vorbereitet hatte zu essen. Ich lag unter ihr, litt weiter unter ihrem Gewicht. Mein Gott, mein Brustkorb, es war so schwer, so unendlich schwer. Ich verfluchte wieder diesen Meier. Ich litt still weiter, sie beachtete mich nicht, ja, ich war jetzt einfach ihr Sitzkissen. Ich hoffte, nein, ich betete, das sie nach dem Abendbrot aufhören würde, mich wieder hinauslassen würde und ich ihr dann die Füße verwöhnen könnte. Endlich war sie fertig. Sie nahm die Fernsehzeitung, ich hörte sie darin blättern, dann legte sie sie wieder weg. Es kam Bewegung in sie, sie nahm die Schenkel etwas zur Seite, beugte sich nach vorn, schaute wieder zu mir. "Heute gibt es wirklich ein gutes Programm." sagte sie. Sie genoss, wie sich meine Augen mit Schrecken weiteten. "Hast du es denn bequem da unten? komm erzähl mal" Nun durfte ich sprechend. Etwas keuchend sagte ich "Bitte Herrin, ich bekomme kaum Luft, bitte, es ist so schwer, bitte, nicht den ganzen Abend." Sie lachte. "Ja, du hast recht, so geht das nicht." sagte sie. ich war glücklich, sie stand auf, ja, sie hatte Erbarmen. Endlich. "Komm, leg dich etwas höher, komm, damit dein Kopf ein bisschen mehr auf die Sitzfläche kommt." Nein, nicht. Sie lachte, mein Gesicht, ja, ich muss einen völlig jämmerlichen Gesichtausdruck gehabt haben. "Ja, genau, ich sehe, du weisst wohin, ja, genau fast in die Mitte."

Ich legte mich etwas höher, wieder stand sie da, wieder bereit sich zu setzen. Dann senkte sich ihr Hinter, nun lag der untere Teil meines Kopfes unter ihr, Stirn und Augen schauten noch heraus, zumindest wenn sie die Schenkel etwas auseinander machte. Sie beugte sich wieder nach vorn, schaute mir in die Augen. "Ja, so ist es doch gleich etwas bequemer. Das wird jetzt ein wirklich netter Fernsehabend." Sie lächelte, machte eine kleine Pause. "Weißt du" sagte sie dann "Manchmal möchte ich ja wirklich wissen, was dir da unten durch den Kopf geht, wenn du da unter meinem Hintern liegst. Ich meine, so ein Leichtgewicht bin ich auch nicht. Aber na ja, immerhin, ich merke, das mein Ärger über diesen Meier schon etwas verflogen ist, seit ich weiß, wie mies es dir dort gehen muss." Sie lachte und schaute mir dabei immer noch in das Gesicht. „Ja, so weinerlich wie du aussiehst, ja, jetzt geht es mir doch besser. Komm bettle doch mal schön“ Ja, mir ging es wirklich nicht gut „Bitte Herrin, ich bekomme kaum Luft, es ist so schwer, mein Oberkörper tut so weh.“ „Ja, jetzt schon, dabei hat der Abend doch erst angefangen Na Komm“ Sie hüpfte mit ihrem Hintern auf und ab “Aahh, Ahhh“ kam es in dem Rhythmus ihrer Hüpfer aus meinem Mund.

Sie legte sich zurück, machte ihre Oberschenkel etwas zusammen, ich war nun unter ihr eingesperrt. Musste den Gestank aus ihrer Hose saugen. Den gesamten Abend blieb sie sitzen, furzte ab und an noch mal. Ich hörte sie lachen, sie schaute eine Komödie. Ich lag da unten, dachte immer wieder daran, wie schön es wäre, jetzt zu ihren Füßen zu liegen, aber ich musste unter diesem Gewicht in der schlechten Luft aushalten. Ja, nicht einmal verwöhnen konnte ich sie, wenn sie doch wenigstens nackt gewesen wäre, aber so. In solchen Momenten dachte darüber nach, ob sie nicht doch da oben vielleicht Mitleid hätte, hoffte immer, sie würde aufstehen, mich heraus lassen. Aber sie tat es nicht. dachte sie denn gar nicht daran, das sie mich hier mit ihren Kilos platt drückte, ja, am Anfang, früher, vor Jahren, als sie noch etwas unter 60zig gewogen hatte, ja, auch da war es schlimm, aber jetzt, es war kaum zum Aushalten. Machte sie sich denn keine Gedanken, wenn sie sich heute mit diesem Gewicht auf mich setzte?

Den ganzen Abend blieb sie sitzen, dann endlich stand sie auf, sie ging zu Bett, mich beachtete sie nicht weiter, nein, doch, kurz nachdem sie aufgestanden war, hatte sie auf mich geschaut und hatte gelächelt. Ich blieb noch liegen, bis auch ich ins Schlafzimmer ging, sie lag schon im Bett, ich quetschte mich an das Fußende und begann die Füße meiner Herrin zu lecken. Irgendwann schlief auch ich ein.
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