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| Neue Geschichten |
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Geschrieben von: Egger - 28.12.2008 04:55 PM
- Antworten (11)
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Sind euch die ideen ausgegangen?
oder sind unsere grossen Schreiber in den Ferien?
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| Geschichte Gesucht |
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Geschrieben von: Egger - 01.11.2008 11:48 AM
- Antworten (5)
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Hallo zusammen weiss vielleicht jemand wo ich Fussfetish Geschichten finde die sich im Zug abspielen?
lg Egger
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| Der Sklave James Lagers - Teil 1 |
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Geschrieben von: HalterloseBohne - 28.09.2008 09:32 PM
- Antworten (1)
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New York. 19.Dezember.2013. Es war der kälteste Winter seit langem und dennoch rafften sich ein paar wenige Menschen dazu auf, an diesem Tag ihr warmes zu Hause zu verlassen und ihre letzten vorweihnachtlichen Einkäufe zu erledigen. Einer von ihnen war James Lagers. James Lagers war ein unscheinbarer, kleiner Mann mittleren Alters. Er lebte stadtauswärts in einem kleinen Haus mitten in einer Wildnis voller Büschen, Bäumen und einem See. Im Sommer war dies mit Sicherheit einer der schönsten Orte in der ganzen Umgebung, doch im Winter war dies schrecklich. Bereits der Weg zur Stadt war ein einziger Kampf gewesen. Sein altes Auto war regelmäßig abgeschmiert und der Schnee sorgte dafür, dass James einige Umwege fahren musste. Anschließend lief es nicht wirklich besser, schließlich kamen die Menschen in diesen Tagen in Strömen in die Kaufhäuser. Es war nicht so das James das störte, denn er konnte sich trotz seines unscheinbaren Auftretens gut durch die Menge wurschteln und schaffte es auch in großen Menschenmengen aufzufallen, dennoch war es einfach nervig ständig kreischende Kinder und meckernde Menschen zu hören. So war er auch ziemlich erleichtert, als er nach über 6 Stunden endlich die Dinge gefunden hatte, die er suchte. Er lief mit 3 Tüten und einem Glühwein in seiner Hand langsam etwas aus dem Gedrängel heraus. Sein Auto hatte er bewusst ein wenig außerhalb geparkt, damit wenigstens der Nachhause-Weg reibungslos ablief. Er bog in die letzte Gasse vor dem Parkplatz ein und das Licht von der Straßenlampe schien wenige Meter vor ihm auf den Boden. In dem Lichtfeld liefen zwei junge, attraktive Frauen her, die auch wohl, wie er, Richtung Parkplatz gingen. „Hallo ihr geilen Schnecken, na wie wärs?“, ertönte es aus James´ Mund, der selten um ein Wort verlegen war. Die beiden Damen drehten sich um und eine sprach direkt: „Wer bist du denn? Wirst wohl rattig, bei unserem Anblick, wie?“ James sagte fast dreist, dass es ihn schon ein wenig anmachen würde. „Wasne dreiste Sau, ey. Leck doch meinen Arsch“, sagte die selbe wie kurz zuvor wieder. Beide starrten wie wild auf James, der nicht lange auf seine nicht weniger dreiste Antwort warten ließ. „Ja zieh deine Hose runter“, sagte er mit einem stark ironischen Unterton und einem süffisanten Lächeln. Doch was James nun sah, glaubte er nicht. Die Dame zog tatsächlich ihre Hose herunter und forderte ihn auf zu lecken. James schaute verständlicherweise verdutzt rein und wusste nicht genau wie er zu reagieren hatte, denn mit dieser Reaktion hatte er natürlich nicht gerechnet. Wieder kam die Forderung zu lecken, als James sich interesselos nach vorne bewegte um an den beiden Damen stumpf vorbei zu gehen und zu seinem Auto zu gehen. Warte ich halt bis ich das nächste Mal eine geile Frau sehe, dachte er sich insgeheim. Kaum hatte er einen Schritt an den beiden Damen vorbei gemacht, zog ihn die bisher Unbeteiligte zurück und zwang ihn auf die Knie. Jetzt waren die beiden Arschbacken der fremden Frau nur noch wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Mittlerweile hatte James sowohl Glühwein wie auch Taschen fallen gelassen, doch wieder aufstehen konnte er dennoch nicht, da die Frau immer heftiger auf seine Schultern und seinen Kopf drückte. „Du leckst jetzt ihren Arsch“, sagte sie, wenige Sekunden bevor er das Unheil auf sich zukommen sehen konnte.
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| Reine Glückssache - zweiter Teil |
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Geschrieben von: Tongue4ASS - 27.08.2008 08:31 PM
- Antworten (3)
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Hey,
habs doch noch früher geschafft als ich wollte. Heut ist ein guter Tag zum schreiben 
So, muss jetzt zur Arbeit. Hoffe sie gefällt euch auch.
LG
Der mit der Zunge leckt
Reine Glückssache – zweiter Teil
Er fühlt sich wohl. Er sieht nichts, aber spürt und riecht ihren Schoß. „Könnte ich nur darin verschwinden“, denkt er sich. Abrupt endet sein Flug zu den Sternen, sein Kopf wird hochgerissen. Er sieht ihr genau in die Augen - Augen, die vor Lust glühen und nach mehr verlangen. „Zieh mir die Hose aus!“,befiehlt sie ihm. Er will mit seinen Händen ihren Wünschen nachkommen. Sie schlägt auf seine Finger und sagt: „ Ich will nicht deine Hände auf meinem Körper – noch nicht... Zieh mich mit deinem Mund aus Hübscher.“ Sie grinst zufrieden und lehnt sich zurück. Er beugt sich über die Stelle, in die er hineingedrückt wurde und versucht, ihre Hose mit den Zähnen zu öffnen. Es klappt erst nicht, doch dann hat er den Dreh raus. Mit seinen Zähnen zieht er die Knopfleiste nach oben und mit der Zunge drückt er den ersten Knopf durch das Loch, der Rest ist eine Kettenreaktion... Er kriecht nach unten und nimmt das erste Hosenbein in den Mund – sie hilft ihm, indem sie ihren Fuß gegen seine Stirn stemmt und ihr Becken leicht anhebt – er beginnt zu ziehen, erst das rechte Hosenbein, dann das linke... Stück für Stück zieht er ihr die Hose aus – sein Kiefer schmerzt... Mit jedem Stück sieht er mehr. Sie trägt einen klassischen weißen Slip, der ihren Venushügel harmonisch betont. Ihre Beine sind makellos und glänzen leicht in dem Kerzenlicht – da wäre er gern die Hose. Er blickt von unten zwischen ihre Beine und sieht eine feuchte Stelle auf ihrem Slip. Der Blick schweift nach oben und sie sieht ihm in die Augen – er spürt, das sie sich kaum noch beherrschen kann, genau wie er auch. Sie betätigt einen Hebel an dem Sessel, die Beinauflage fährt herunter und die Lehne nach oben – ihre Füße berühren den Boden. Der Sessel ist weiß und sie sieht darauf aus wie eine Königin und eine Hure zugleich. „Komm her zu mir, zwischen meine Beine“,sagt sie, „und schön auf allen Vieren bleiben.“ Er tut es und kriecht an sie heran, bis auf wenige Zentimeter vor ihren Schoß. „Bleib so stehen.“kommt ihr Befehl.
Sie beginnt mit ihrem Becken genau vor seiner Nase leicht zu kreisen, dann richtet sie sich etwas auf und stützt ihren Oberkörper mit den Armen ab. Plötzlich umschlingen ihn ihre Beine, ihre Fersen drücken seinen Po näher zu ihr und er verschwindet mit seinem Gesicht in ihrem weißen, feuchten Schoß. Er riecht sie, er spürt ihre Feuchtigkeit auf seiner Stirn. Aber noch viel intensiver als vorher, gerne würde er an ihrer feuchten Stelle saugen, doch sein Mund ist auf ihren Anus gepresst. Er versucht den Kopf zu heben, sie merkt es, nimmt ihre rechte Hand und drückt ihn wieder runter. Sie will es langsam geniessen, schon das Spüren seiner Nase zwischen ihren Lippen versetzt ihr kleine elektrische Schläge. Sie verschränkt ihre Beine auf seinen Rücken und lässt sich wieder nach hinten fallen. Beide Hände halten seinen Kopf, als sie wieder beginnt, mit ihrem Becken zu leicht zu kreisen. Sie genießt es und wird immer feuchter. Sie erhöht erst das Tempo...sie stöhnt wieder leise auf...dann erhöht sie den Druck....sie merkt, wie sich der Orgasmus wieder aufbaut...sie fängt an, seinen Kopf zu ihrem kreisenden Becken an den Haaren immer wieder hochzuziehen und runter zu drücken – sie will seine Nase durch ihre Muschi gleiten spüren. Immer schneller wird sie, immer rötlicher sein Kopf – er bekommt immer kürzer Luft. Doch er hat ihren Geschmack auf seinen Lippen – der Stoff ist einfach zu durchtränkt. Seine Lippen leicht geöffnet wird er von ihr über und in ihren Slip dirigiert und er kann sie immer besser schmecken. Er spitzt die Lippen und macht sie hart – er will, das sie kommt. Sie beginnt lauter zu stöhnen, wieder dieses Zucken – sie presst sein ganzes Gesicht in ihren Schritt, sie hebt ihr Becken weit nach oben und hält sich an seinen Haaren fest....um mit einem kurzen spitzen Schrei zusammenzusacken.
Sie lässt mit einer Hand los. Ihre Beine liegen auf seinen Schultern, eine Hand liegt auf seinem Kopf und streichelt ihn leicht - so daß sein Kopf von ihr umgeben ist. Sie sagt kein Ton, atmet noch schwer und hat die Augen geschlossen. Sie ist zufrieden, aber noch lange nicht befriedigt – zwei Höhepunkte bisher an einem Abend, kein einziger im gesamten letzten Jahr – sie fühlt Nachholbedarf. Nein, sie lässt ihn erst gehen, wenn sie hatte, was sie will - Extase pur. Doch irgendwie beginnt sie auch ihn zu mögen...
Sein Kopf ruht zwischen ihren Schenkeln, er spürt das angenehme Gewicht ihrer weichen und warmen Beine auf seinen Schultern - er möchte da nicht mehr weg. Noch nie hat er sich so wohl gefühlt. Er kennt diese Frau erst seit heute Abend, aber sie ist ihm irgendwie vertraut. Ihren Genuss aus unmittelbarer Nähe mit allen Sinnen erleben zu können – ein Gefühl, das er so noch nie erlebt hat. Er küsst zärtlich ihren feuchten Slip und saugt vorsichtig daran. Sie lässt ihn gewähren, aber bewegt sich nicht.
Ende Teil 2
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| Reine Glückssache - erster Teil |
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Geschrieben von: Tongue4ASS - 26.08.2008 09:10 PM
- Antworten (5)
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Hey,
das ist meine erste Geschichte, ich hoffe sie gefällt euch... Fortsetzung folgt...
Reine Glücksache – erster Teil
Er findet Gefallen an dem Singledasein. Keine da, die ihm auf die Nerven geht. Hingehen, wo, wann und wie lange man will. Alle Bundesligaspiele in der Konferenz anschauen zu können ohne dass jemand abfällige Kommentare zu seiner Leidenschaft abgibt und schon gar nicht über das Geld jammert, das er dafür ausgibt. Aber eins fehlt – die fremde Haut, der geile Sex und noch viel besser - der „besondere“ Sex.
Doch was tun? Kurz nach der Trennung wegen des Jobs in eine neue Stadt gezogen. Keine Freunde da, mit denen man etwas unternehmen kann und Bundesliga-Sommerpause ist auch noch. Ganz zu schweigen von dem inneren Druck, der stündlich zu wachsen scheint – und mit ihm seine Fantasie... Denn wie lange hat er gebraucht um seine Ex-Freundin dahin zu bringen, dass sie das tut, was er so gern hat – ja eigentlich mehr liebt, als das normale Rein-Raus. Jetzt, wo er schon an dem Punkt der totalen Erfüllung im Bett war, treiben ihn seine Fantasien immer weiter über eigene Grenzen, so weit, dass er sich mit 30 Jahren langsam aber sicher für abnormal hält.
Er beschließt zu handeln. Das Ansprechen von Frauen in alltäglichen Situationen will er nicht, zu groß ist mittlerweile seine Gier auf die Erfüllung seiner speziellen Lust – da ist kein Platz für ihre Bedürfnisse. Also sucht er auf einschlägigen Internetseiten nach willigen, wenn auch nicht billigen, Frauen in seiner Stadt – die Suchbegriffe waren stets die gleichen: Facesitting und Analingus. Immer wieder hat er ein interessantes Objekt gefunden, aber irgendetwas hat ihn davon abgehalten, sie zu kontaktieren. Angst vor der eigenen Courage? Geiz? Oder doch die versteckte Hoffnung auf ein Wunder in Form einer neuen, für ihn perfekten Bekanntschaft?
So vergehen Tage, sein Arm wird immer dicker und seine Fantasien immer derber. Und dann passiert es – er findet eine junge Frau, Anfang 20 mit einer atemberaubenden Figur, blonden Haaren und einem Serviceangebot, das seine Erwartungen und Fantasien noch übertrifft. Doch der Unterschied zu den vielen anderen Frauen ist die Ausstrahlung – sie passt zu dem Angebot und wirkt nicht wie all die anderen – eben so professionell.
Er spürt die Enge seiner Hose und das immer stärker pochende Herz – nein, keine Liebe, das ist der Trieb mit seiner Urgewalt. Seine Hände zittern leicht, als er zum Hörer greift. Er versucht seine Atmung zu beruhigen. Es klingelt einmal – zweimal – dreimal, er will schon wieder auflegen, als er das Abnehmen des Hörers auf der anderen Seite hört.
„Hallo?“ fragt eine junge Frauenstimme. „Ja, ähh, Hallo, hier ist Sascha“stottert er unsicher heraus „ ich habe deine Anzeige gefunden – du bietest Facesitting und Analingus?“Sie antwortet hörbar genervt:“ Schätzchen, ich habe keine Zeit dafür, dass du mich Dinge fragst, die ich schon beantwortet habe! Was willst du?“ Damit hat er nicht gerechnet und ist verschüchtert.“Naja, ich stehe auf Facesitting und würde gern dabei deinen Po lecken“,antwortet er (am liebsten würde er wieder auflegen),“ was kostet das und hättest du Zeit?“ Ein tiefes Ausatmen ist am anderen Ende der Leitung zu hören. „ Hör zu Kleiner, ich hatte heute einen scheiß Tag, warum geht dich nichts an. Aber die ganze Aufregung für einen 30 Minuten Job? Verstehst du, ich muss nicht jeden und alles nehmen und das lohnt sich nicht für mich. Ein anderes Mal vielleicht.“. Er will sich schon verabschieden, aber irgendwas wollte SIE.“Was lohnt sich denn für dich?“. Eine kurze Zeit war es still – bis sie antwortet: „ Jemand der zahlt und nichts will“. Ihre Aggression ist deutlich zu hören, doch dann schiebt sie hinterher:“Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder wir lassen es bleiben, oder – du bleibst über Nacht und wir machen es so, wie ich es will, ok? Den Preis nenne ich dir morgen früh.“ „Ähm...“, er weiß nicht, was er sagen soll. Einige Dinge aus ihrem Angebot gefallen ihm überhaupt nicht und die Vorstellung, daß er vielleicht einen extrem hohen Preis dafür zahlen muss, gefällt ihm noch viel weniger – aber der Trieb, das Verlangen gibt keine Ruhe und diese Ungewissheit törnt ihn irgendwie an. Er hört sich sagen: „Ok“ und erschrickt dabei. „Gut, du bist um acht Uhr in der Herrlichkeit 7 und klingelst bei Lonen!“ kommt der knappe Befehl und sie legt auf.
Er sitzt noch kurz ohne jede Regung vor dem PC, der Kopf sagt nein, der Trieb schreit JA und er entschließt sich nach dem erneuten Betrachten ihrer Bilder dazu, hinzufahren. Ein Blick auf die Uhr verrät ihm, das er noch zwei Stunden Zeit hat. Er beginnt damit, die Kleidung auszusuchen und auf sein Bett zu legen. Anschließend geht er ins Bad, zieht sich aus und betrachtet sich vor dem Duschen im Spiegel. Er weiß, dass er nicht zu den kräftigsten und größten Kerlen gehört. Aber er ist mit seinen 1,80 und seiner drahtig-sportlichen Figur zufrieden. Seine blonden kurzen Haare stehen ihm gut, aber rasieren muss er sich noch. Ein Erfahrungswert aus seiner Zeit mit Partnerin.
Es ist 19.30 und er steht fertig vor dem Spiegel. Blue Jeans, weißes Hemd und ein Paar Halbschuhe bekleiden ihn. Kurz noch die leichte Jacke übergeworfen, Schlüssel, Geldbeutel und Zigaretten eingepackt – und ab geht’s.
Auf der Fahrt steigt mit jedem Meter die Nervosität. Er ist da. Kurz vor acht. Die Knie werden weicher und weicher, aber das harte Zentrum treibt ihn an. Ein Einfamilienhaus? Das wird nicht billig – denkt er sich und bekommt Zweifel. Doch die Erinnerung an ihr Aussehen lässt ihn das schnell vergessen. Er klingelt. Kurz darauf öffnet sie die Tür und sagt nur knapp: „Komm rein und zieh die Schuhe aus.“ Sie läuft voraus, er schließt die Tür und sieht ihr nach, während er seine Schuhe auszieht. Mann, was für ein Body, denkt er sich. Der Flur ist lang, vier Türen gehen davon ab. Sie verschwindet hinten links und lässt die Türe offen. Er stellt seine Schuhe zwischen den vielen Schuhen und Stiefeln in der Garderobe ab – der leichte Ledergeruch benutzter Stiefel steigt ihm in die Nase. „Wo bleibst du denn?“,ruft sie,“komm her zu mir!“ Er hängt die Jacke noch auf und geht in den Raum, in dem sie verschwunden ist – das Wohnzimmer. Ein Raum, der nur durch Kerzen beleuchtet ist. Keine Musik und ein ausgeschalteter TV sorgen für eine absolute Ruhe, die ihn noch nervöser werden lässt. Doch der Wohnraum ist klassisch gestaltet, links neben der Tür befindet sich eine Anbauwand mit TV, Bar und vielen Regalen und Vitrinen. Gegenüber liegend befindet sich eine Couch-Ecke mit Wohnzimmertisch und ein Stressless-Sessel – er denkt wieder an seinen Geldbeutel. Doch darin sitzt SIE – knapp 170 groß, blonde Haare und mit der Ausstrahlung eines für ihn perfekten Wesens. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, eine weiße Jeans und Pumas. Ihre Brüste, ihr Becken und ihre Augen lassen ihn nicht mehr los. „Was machen wir denn jetzt mit dir? Hast du Angst vor dem was kommt?“ ihre Frage klingt gefährlich und verspottend zugleich, „Bleib da stehen und halt deine Schnauze!“ Er kommt sich blöd vor, so im Eingang stehen zu bleiben. Sie mustert ihn wortlos für eine gefühlte Ewigkeit, er traut sich aber auch kein Wort zu sagen.
Sie steht auf und geht auf ihn zu. Dann greift sie kraftvoll in seinen Schritt , schaut ihm in die Augen und sagt:“DAS wirst du heute nicht brauchen.“Sie beginnt böse zu lächeln, nimmt die Hand aus seinem Schritt und presst sie auf sein Gesicht. „Leck Sie sauber! Und mach es wie ein Hund, schön mit breiter Zunge.“ Er nimmt den Geruch ihrer Hand wahr, Schweiß vermischt mit Zigarettenrauch, und beginnt vom Handballen aus die gesamte Handfläche abzulecken. „Na los, stärker! Oder bist du so ein Schlappschwanz?“ Ein böser Blick folgt. Er gibt sich Mühe und massiert die Fläche mit seiner Zunge. „Mhmm, nicht schlecht. Vielleicht ein wenig zu kurz, aber sehr kräftig.“ Sie lässt ihre Hand an seiner Zunge heruntergleiten und spreizt die Finger. Er versteht und leckt und lutscht jeden Finger einzeln, auch die Zwischenräume vergisst er nicht.
Es scheint ihr zu gefallen. Nach einer kurzen Zeit nimmt sie ihre Hand weg und wischt ihm damit über das Gesicht. „Tztztz, besabberst du dich immer selber?“lächelt Sie. Sie greift seine Nase, zieht und drückt so stark, dass es ihm weh tut. Dann fährt sie mit ihren glitschigen Fingern die Nase hoch und runter. „Die werden wir auch noch brauchen.“ während sie das sagt, lässt sie los und verlässt den Raum,“du darfst dich schonmal vor den Sessel knien bis ich wiederkomme. Ach ja, mach den Fernseher an und halte die Fernbedienung für mich bereit, verstanden? Ich bin gleich wieder da.“ Sie verschwindet in einen der anderen Räume. Er schaltet den Fernseher ein und kniet sich vor den Sessel, die Fernbedienung hält er in der Hand. Es vergehen ein paar Minuten, dann hört er eine WC-Spülung rauschen. „Ah, Sie macht sich frisch.“denkt er sich und freut sich auf ihren Körper.
Sie betritt den Raum und geht schnurstracks von hinten auf ihn zu, in seinem Rücken stehend greift sie seine Haare und zieht seinen Kopf nach hinten. Mit einer eleganten Körperdrehung findet er sich plötzlich mit seinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie presst seinen Kopf in ihren Schritt und wortlos reibt sie ihre jeansbedeckte Scham an seinem Gesicht. Er ist überrascht und schlagartig geil. Er spürt den harten Jeansstoff über seine Haut fahren, er sieht sie aus der Froschperspektive – sie sieht für ihn aus wie eine Göttin, er blickt auf ihre Brüste und sieht in ihre herabblickenden Augen. Er spürt Wärme und eine leichte Feuchte, der Geruch wird intensiver. Er riecht ihre Erregung gepaart mit Urin – widerlich und geil, er dreht innerlich fast durch. Sie beginnt etwas schwerer zu atmen und seufzt kurz und leise. Plötzlich lässt Sie ihn los und setzt sich in ihren Sessel.
„Na, wie hat dir das gefallen?“,will sie wissen. Er kniet immer noch vor ihr, sein Gesicht ist rötlich und leicht zerknittert. „Das war überraschend, aber irgendwie geil“ sagt er mit etwas unsicherer Miene.
Ihr Gesicht nimmt harte Züge an. „Diesen Job hier mache ich nebenbei, um mir eben das ein oder andere leisten zu können, was mir mit meinem normalen Job nicht möglich wäre. Normalerweise stehen meine Kunden und deren Befriedigung im Mittelpunkt – aber heute nicht. Du bist hier, damit ICH meinen Spaß habe.“ Ihre Miene verändert sich. Sie lächelt leicht und fixiert ihn dabei mit ihren Augen. „Und ich möchte heute viele Dinge ausprobieren...“ Er spürt, wie sie der Gedanke an das Kommende erregt und fühlt wieder sein pochendes Herz. „Verdammt, ich mache alles mit, komme was da wolle“denkt er sich entschlossen und als Beweis küsst er ihren Schuh, während er in ihre Augen blickt. Sie versteht.
Sie macht es sich im Sessel bequem und stellt ihn in eine Position, so daß er ihre Schuhe direkt vor sich hat. „Na, zieh sie aus“,sagt sie,“und geniesse meine Füßchen während du Sie küsst.“ Er tut es ohne jede weitere Verzögerung. Er öffnet die Schnürsenkel, lockert sie und zieht vorsichtig die Schuhe aus. Ein leicht süßlicher Geruch steigt in seine Nase und weisse Füßlinge kommen zum Vorschein. Die Sohlen sind leicht verfärbt vom Fußbett. Als er sie ausziehen will, kommt nur knapp:“ Finger weg, du sollst sie so küssen!“ Er gehorcht und kommt mit seinen Lippen näher. Kurz bevor er sie erreicht, hebt sie ihren Fuß und platziert ihn auf seinem Gesicht. „Riecht sicher gut nach so einem Arbeitstag, was? Komm, ich will dich atmen spüren.“ Seine Nase ist zwischen ihren Zehen, er spürt eine leichte Feuchtigkeit und riecht den intensiven Geruch ihrer Füße. Er beginnt durch die Nase tief ein- und auszuatmen. Sie spürt seinen Atem, wie er zwischen ihren Zehen hindurchgeht und leicht kühlt. Sie setzt immer wieder ihren Fuß auf seinem Gesicht um – sie genießt das Gefühl und schließt dabei die Augen. Er atmet wie ein Verrückter und merkt, wie ihn die übertriebene Atmung leicht benebelt, ihm wird schwarz vor Augen... Als ob sie es gemerkt hätte, zog sie ihren Fuß zurück und legt ihn wieder auf den Sessel. „Das war gar nicht so schlecht für den Anfang. Zieh sie aus, du darfst sie mir jetzt massieren – mit deiner Zunge.“ ihre Stimme klang frech und bestimmt zugleich, ihr Mund war leicht geöffnet – für ihn ein Zeichen freudiger Erwartung. „Wie bei meiner Hand, verstanden?“ Er zieht ihr die Füßlinge aus und beginnt wie bei ihrer Hand. Er berührt ihre Ferse mit der Zunge und fährt erst zärtlich über die Sohle, um mit jedem weiteren Zug den Druck zu erhöhen. Sie spürt seine weiche Zunge an ihren Füßen, warm und feucht fühlt es sich an. Als Kellnerin ist sie den ganzen Tag auf den Beinen und sie merkt, wie entspannend das für sie ist. Sie geht in Gedanken jede Bewegung seiner Zunge mit und genießt mit geschlossenen Augen. „Mhhmm, stärker...“raunt sie. Er beginnt zärtlich seine Zunge zwischen ihren Zehen durchzuschieben und die Zwischenräume ebenfalls mit seiner Zunge zu massieren. Er hat nur noch ihren Geruch in der Nase. Er knabbert an ihren Zehen, beisst leicht in Fußballen und Ferse, um dazwischen mit all seiner Kraft die Sohle entlang zu lecken. Sie nimmt das alles dankbar an. Sie geniesst nicht nur dieses gute Gefühl – die Situation, in der sie sich als Königin fühlen kann, macht sie richtig heiß. Sie schiebt ihre Hand in ihre Jeans und beginnt sich zu streicheln. Er sieht ihr zu, auch wenn er nichts sehen kann. Sie seufzt und beginnt leicht zu stöhnen. Er ignoriert erste Ermüdungserscheinungen seiner Zunge, durch ihre Selbstbefriedigung verstärkt er noch seine Bemühungen. Er geniesst die Situation, einer Göttin zu Diensten sein zu dürfen. Und wird von ihrem Geruch immer geiler...
Sie ist angespannt und beginnt zu zucken, ein „Ooohh“ und ein kurzes Aufbäumen verrät ihren Höhepunkt. Er ist kurz vor dem Platzen, er spürt nicht einmal die Schmerzen in seinem Kiefer. Sie öffnet die Augen, sieht ihn mit einem weichen, zufriedenen Blick an und sagt: „Hör auf und komm näher zu mir.“ Er lässt von ihren Füßen ab und rutscht auf seinen Knieen seitlich am Sessel zu ihr hoch. Sie zieht ihre Hand aus ihrem Schritt und legt sie wieder auf sein Gesicht. Er kann sie riechen, der Uringeruch ist verschwunden. Stattdessen riecht er ihre Lust. Er weiß, was er zu tun hat und beginnt ihre Hand zu küssen und zu lecken. Er weiß jetzt, wie sie schmeckt und sie schmeckt gut. Er leckt ihre Hand, lutscht an ihren Fingern, um nicht einen einzigen Tropfen zu verpassen.
Sie lässt ihn noch eine Weile gewähren und genießt seinen Service. Ja, so muss es früher gewesen sein – so als Königin. Sie zieht ihre Hand zurück und greift seine Haare. Sie presst seinen Kopf auf ihren Schoß und sagt: „Gar nicht so übel für den Anfang, ich will mehr, viel mehr...“ Ihre Stimme klingt gierig....
ENDE Teil 1
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| Sabrina Teil 2 |
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Geschrieben von: Ted - 23.08.2008 11:36 AM
- Antworten (8)
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Hm wie das wohl wäre, einen vertrauten Freund zu haben mit dem ich meine tiefsten Sexuellen Gedanken ausleben könnte die ich mich nicht mal traute auszusprechen?
Meinem zukünftigen Freund würde ich sicherlich nicht darum bitten mich auf sein Gesicht setzen zu dürfen. Klar wäre es ein Vertrauensbeweis doch wäre er mir dafür etwas zu schade und ich hätte große Hemmungen davor. Nein es musste jemand sein dem ich vertrauen konnte und den ich im Griff hatte, jemand der mir wichtig ist aber der mir nicht so viel bedeutet als das ich auf ihn Rücksicht nehmen müsste.
Sebastian war genau der richtige Kandidat für diese Sache. Er war kräftig gebaut hielt eine Menge aus und dazu stand er noch auf solche Sachen. Welche Sachen ich meine? Hm Facesitting und Trampling natürlich, ich hab mich informiert weil ich wissen wollte was mir noch so gefallen könnte. Jemanden etwas zu quälen oder bloß zustellen würde mir auch ganz gut gefallen. Doch wie weit dürfte ich gehen, vielleicht bis es ihm keinen Spaß mehr macht?
Seine Grenzen austesten oder gar erweitern? Ich weiß es nicht aber die Gedanken sind da, zu gern würde ich mal ausprobieren wie lange er mich aushalten kann oder wie viel ein Mann überhaupt ertragen kann bis er zusammenbricht und aufgibt.
Es ist jetzt wieder Samstag und ich stehe zu Hause im Bad vor dem Spiegel, ich kämme mir die Haare uns sehen mir dabei in die Augen. Bin ich ein schlechter Mensch weil ich solche vielleicht schon leicht sadistischen Gedanken habe? Nein! Es ist ein normaler Sexueller trieb und ich habe die Chance ihn auszuleben außerdem steht der da drauf und hat auch etwas davon. Ich überlege was ich anziehen soll und die Entscheidung ist leicht, ich ziehe eine neue Hellblaue Jeans an, es ist eine Hüftjeans oder Taschen am Po. Dazu meine neuen Classics mit einer noch ganz unbenutzten Sohle, das weiße Leder glänzt noch und richt ganz neu. Als Oberteil ziehe ich mir ein rotes knallenges Top an. So stehe ich vor meinem Kleiderschrank und betrachte mich im Spiegel. „Du siehst absolut geil aus“ sage ich mir und ziehe mir meine Jacke an die mir bis knapp über den Po geht.
Eine halbe stunde später stehe ich vor seiner Haustür, es ist kalt und nass an diesem Tag. Schon jetzt stelle ich mir vor wie ich auf ihm sitze und seinen warmen Atmen und sein warmes Gesicht unter mir spüre, es kribbelt in meinem Bauch. Es ist keine nervösität sondern eher die Vorfreude auf diesen Abend. Denn ich habe mit etwas Besonderes überlegt.
Oben angekommen gibt Sebastian mir zur Begrüßung einen Kuss diesmal auf den Mund, ich merke er freut sich und er weiß was gleich passieren wird. Ohne viel zu reden verschwinden wir ins Schlafzimmer und er legt sich auf sein Bett. Das Zimmer ist dunkel nur eine warme Lampe füllt den Raum mit einem sehr sanften Licht. Fast schon etwas Romantisch sieht es aus, es gefällt mir.
„Okay ich bin bereit“ lässt er vom Bett aus verlauten, ein breites grinsen zieht sich über sein Gesicht. Er freut sich anscheinend hat es ihm das letzte Mal gut gefallen, obwohl er knapp eine Stunde nur mit mühe Atmen konnte und mein Gewicht auf seinem Gesicht ertragen musste. Ich steige auf das Bett und stelle mich über ihn, er sieht mich an seine Augen sind weit aufgerissen, der Blick auf meine neue Jeans lässt seinen Schwanz sichtbar erhärten.
Ein geiles Gefühl für mich und auch eine Bestätigung das es ihm gefällt was er sieht. Ich setze mich ohne große Vorwarnung sofort auf Sein Gesicht, rücksichtslos und mit etwas Schwung lasse ich mich auf ihn fallen. „mmmpff“ macht es unter mir, ob ich zu hart war? Tat ich ihm weh? Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt, es war mir egal. Ich spüre seine Nase an meinem Po, es ist ein angenehmes Gefühl es wird langsam warm. Diese Jeans ist weicher als die andere und sein Gesicht dringt tiefer in meine Intimsphäre ein als ich dachte. Ich habe meine Beine ausgestreckt nun lastet mein ganzes Gewicht auf ihm. Wie lange hält er das wohl aus? Denn er Atmet nicht, mein Po verschließt seine Nase und seinen Mund, keine Luft zum Atmen und keine Gnade von mir denn von selber werde ich diese bequeme Position nicht aufgeben. Eine knappe Minute vergeht, bis er anfängt sich etwas bemerkbar zu machen, mit seinen Händen hebt er mich ein kleines Stück an. Er holt einen tiefen Atemzug und lässt mich sofort wieder auf sein Gesicht fallen. Es tat ihm wohl nicht weh, er steht drauf. Auf schmerzen? Nein aber auf etwas härteres Facesitting.
„Wie lange er wohl die Luft anhalten kann?“ frage ich mich in diesem Augenblick. Ich lehne mich nach vorne zu seinen Füßen wo meine Handtasche steht. Er sieht mir gierig auf den Arsch ich spüre seine Blicke überall und ich weiß dass er mehr will. „Das kann er haben“ denke ich mit mir einem frechen grinsen auf dem Gesicht. Aus meiner Handtasche nehme ich ein paar Handschellen heraus und steige runter von ihm. „Wasn los?“ guckt er mich fragend an. „Ich werde dich jetzt fesseln damit du dich nicht mehr wehren kannst“ sage ich mit einer etwas kalten und entschlossenen Stimme. Er nickt und hält mir seine Hände entgegen, ich befestige die Handschellen und lege seine Hände auf seinen Bauch dort wo ich sie sehen kann. Doch bevor ich mich wieder auf sein Gesicht setzte möchte ich etwas ausprobieren.
Ich stehe auf dem Bett neben ihm und bekomme so langsam richtig gute Laune. Ich stelle erst einen Fuß auf seinen Bauch und dann den anderen. Er sieht mich etwas merkwürdig an, wahrscheinlich dachte er nicht dass ich das zeug dazu haben mal selber die Initiative zu ergreifen doch er hatte sich geirrt. Er kennt mich so nicht niemand tut das, in mir brodelt ein Vulkan voller Neugier und Tatendrang. Ich stehe auf seinem Bauch und von einem auf den anderen Augenblick ist alles anders, er liegt unter meinen Füßen und ich bestimmt was ich mache und wie lange ich es mache. Ich habe wieder das Gefühl das ich diesmal etwas besseres bin und mir keiner etwas zu sagen hat. Ich bewege meine Füße auf seinem Bauch sein Gesicht verzieht sich leicht, es tut ihm anscheinend etwas weh. Ich gehe einen Schritt auf seine Brust, das neue Profil meiner Schuhe drückt sich unaufhaltsam in seinen Körper. Ich stehe dort und sehe ihm in die Augen, ich sehe in ein völlig überrasches Gesicht doch es gefällt ihm. Jetzt will ich sehen wie viel er aushält und ob es ihm nicht doch etwas zu weit geht. Ich drehe mich auf ihm herum so das er mich von der Seite sieht, ganz langsam stelle ich einen Fuß auf seine Stirn und verlager etwas Gewicht darauf. Sein Kopf versinkt im Kopfkissen und er stöhnt. Kein Wunder immerhin stehe ich mit einem Fuß und einem grossteil meines Gewichtes auf seinem Gesicht. Nun folgt der andere Fuß ich stelle ihn auf seinen Mund, das Gefühl ist Gigantisch unter meinen Füßen liegt ein Mann und erträgt mein Gewicht. Ich bewege mich kein Stück weil ich unsicher bin ob er es aushalten würde. Seine Hände ballen sich zu Fäusten anscheinend hat er mühe mich auszuhalten und das gefällt mir.
Ich gehe in die Hocke und wieder raus, ein Mal zweimal dreimal. Bei jedem mal höre ich wieder stöhnt und wie es ihm langsam aber sicher seine Kraft nimmt. Das er das aushält wundert mich, hätte ich es mir doch nie träumen lassen das ich mal bei jemandem in Classics auf dem Gesicht sehen würde. Ich schaue auf mein Handy es zeigt 22:35 Uhr, „wie lange will ich das machen?“ Ich entscheide mich für 5 Minuten, mal stehe ich still mal geh ich in die Hocke und wieder rauf, ohne ihn zu beachten und dann wenn ich es möchte. 22:40 Uhr ich steige runter von ihm und schaue auf ihn herab wie auf einen Fußabtreter. Sein Gesicht ist etwas errötet auf seiner Stirn und auf seinen Wangen sieht man deutlich das Profil meiner Schuhe und auch einen teil des „Nike“ Zeichens lässt sich erkennen.
Seine Blicke sagen „Alles okey“ natürlich bin ich erleichtert aber ich zeige es ihm nicht, ich will das er denkt das ich mich nicht für ihn Interessiere. Sondern das ich hier mein Ding durchziehen will. Mit einem Ruck lasse ich mich auf seine Brust fallen so das ich ihm in die Augen sehen kann, ich rutsche stück für stück weiter nach vorne. Sein Gesicht kommt näher und näher bis ich auf seinem Hals sitze, seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln eingeklemmt. Ich zünde mir eine Zigarette an und rutsche auf sein Gesicht, ich spüre wie sich seine Nase zwischen meine Scharmlippen bohrt es ist angenehm. An meinem Po spüre ich seinen Mund er bewegt sich. Vielleicht versucht er zu Atmen vielleicht findet er es aber auch geil. Seine Hände liegen hinter mir auf seiner Brust und sind immer noch mit den Handschellen fixiert. Würde ich so sitzen bleiben würde er zweifellos unter mir ersticken.
Doch das möchte ich nicht, aber ich will sehen wie lange er es aushält und vielleicht noch etwas mehr. Ich schaue auf mein Handy, eine Minute will ich mindestens sitzen bleiben bis ich ihm wieder die Chance gebe zu atmen. Nach einer Minute keine Reaktion also bleibe ich gemütlich sitzen und rauche meine Zigarette. Dann plötzliche bewegt er sich, er braucht Luft nicht gleich sondern jetzt, jetzt sofort doch ich bewege mich nicht. Die Frist von einer Minute ist überschritten doch das war hier gerade passiert gefällt mir und ich weiß nicht mal warum.
Er versucht seinen Kopf zu drehen doch eingeklemmt zwischen meinen Schenkeln und durch meinen Arsch ins Kissen gedrückt hat er keine Chance. Ich spüre wie es mich erregt ihn so hilflos unter mir zu sehen, mir alleine ausgeliefert und von meiner Gnade abhängig. Er versucht zu Atmen doch es geht nicht zu sehr drücken meine Pobacken auf seinen Mund zu tief ist seine Nase zwischen meinen Scharmlippen verschwunden. Hecktisch bewegt er seinen Körper hin und her immer wieder immer schneller, es wird knapp das spüre ich doch noch immer lasse ich nicht locker. Jetzt versucht er seinen Kopf anzuheben, obwohl ich draufsitze schafft er es für eine Sekunde seinen Kopf zu heben. Doch sofort danach knallt er wieder ins Kopfkissen. Regungslos sitze ich auf ihm ohne Mitleid und voller Neugierde was als nächstes passieren wird. Mit aller Kraft versucht er einen Tiefe Atemzug zu nehmen, es funktioniert zuwenig um das länger auszuhalten und zuviel um zu ersticken. Eine miese Situation und bestimmt ein schreckliches Gefühl, aber nicht für mich.
Ich drücke meine Zigarette aus und stelle den Aschenbecher neben das Bett, ich sehe auf meine Schenkel mit dem wissen das „er“ darunter gefangen ist. Ein Mann den ich lieb habe den ich mag und der mir noch nie etwas Böses getan hat. Jemand der nix dafür kann das ich unzufrieden bin und Wut im Bauch habe, dennoch lasse ich ihn gerade dafür bezahlen.
Fast 3 Minuten sind vergangen und er bewegt sich kaum er leistet keine Gegenwehr und macht keinen Versuch um Luft zu holen. „hat er aufgegeben, sich damit abgefunden?“.
Nein er verlässt sich auf mich und ich werde ihn nicht enttäuschen ich lehne mich zurück und strecke meine Beine aus, ein knall rotes und leicht blaues Gesicht kommt zum Vorschein. Er atmet tief ein und röchelt etwas, „ob das zuviel gewesen ist?“ Er sieht mich an und zwinkert mir zu, ich weiß das es ihm gefallen hat auf wenn es hart war doch ich musste ihm zeigen das ich mir das nehmen kann was ich haben will und das ich sicherlich kein Mauerblümchen bin.
Ich sitze auf seinem Hals weil es mir gefällt und weil er deshalb schlechter Atmen kann. Dieses Erlebnis hat mich verändert, ich habe eine neue Seite an mir entdeckt und in meinem Kopf spielen sich wilde Phantasien ab. Welche das sind werde ich ihm nicht verraten, aber er wird es merken und das schon bald. An diesem Abend redeten wir nicht darüber, wir verstanden uns so. Er wusste das ich aufgetaut war und das ich wusste worauf es ankommt und ich wusste das es ihm gefallen hat und zwar ALLES auch wenn er es nicht sagt.
„Sehe ich ihn jetzt anders?“ Immerhin habe ich ihn mit Facesitting fast bewusstlos gemacht und habe auf seinem Gesicht gestanden, „aber warum sollte das etwas verändern?“ Fühlt er sich gedemütigt oder ist es ihm egal?
Er sieht mich an und nimmt mich in den Arm, er küsst mich auf die Wange und flüstert mir ins Ohr „Das war coooool“. Ich schaue ihn an und er zaubert mir ein lächeln aufs Gesicht.
Nein, er sieht mich nicht anders. Doch er weiß jetzt das er mich ernst nehmen kann, was ich ihm schon bald zeigen werde. Ich werde meine Gedanken ausleben und zwar schon bald.
lg Ted
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| Sabrina |
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Geschrieben von: Ted - 22.08.2008 06:41 PM
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Sabrina
Kenn ihr das, wenn ihr euch manchmal denkt das euer Leben vielleicht anders aussehen sollte? Hm? Ich wollte immer Soldatin werden, ich liebe Schwere Waffen und Fahrzeuge und bin tief in mir auch irgendwie jetzt schon eine Einzelkämpferin. Na ja was erzähl ich euch das, ich bin nicht unzufrieden, ich habe eine wundervolle Tochter und habe gute Freunde die für mich da sind. Was noch fehlt ist ein guter Job und ein Traummann aber so was findet man ja bekanntlich nicht so leicht. Deshalb erst mal die Ausbildung und dann mal gucken.
Bevor ich mehr aus meinem Leben erzähle will ich mich euch erst einmal vorstellen.
Ich heiße Sabrina und bin 25 Jahre alt, ich komme aus Dortmund eine Stadt in NRW.
Wie ich aussehe wollt ihr sicherlich aus wissen oder?“ Nun gut ich bin 1,64 groß und wiege 50 Kilo. Manche Leute beschimpfen mich als Gabbaperle weil ich gerne enge Jeans und weiße Classics trage, aber das ist einfach mein Geschmack und was andere denken stört mich herzlich wenig.
In meinem Alter hat man auch Bedürfnisse, das heißt ganz klar ich hab gerne Sex was einige sicherlich nicht gerne sehen. Sprüche wie „Du bist ne Schlampe“ oder „Wie kann man nur als Alleinerziehende Mutter“ höre ich oft aber die gehen mir am Arsch vorbei. Sie kommen eh meistens von Kerlen die bei mir keine Chance haben und damit nicht klar kommen.
Ich kenne eine Menge Kerle viele sind gute Freunde und mit einem hab ich ab und zu was doch für mehr ist der auch nicht zu gebrauchen. Der Prinz der mich in ein anderes Leben retten, auf den warte ich wohl ewig,
Was den Sex betrifft bin ich relativ normal eingestellt ich liebe es mal soft und mal härter bin für Romantik aber auch für klare Ansagen. Doch das hat sich in den letzten zwei Jahren etwas geändert.
Es gibt da einen Freund von mir sein Name ist Sebastian er kommt auch hier aus Dortmund.
Nein! Wir haben nichts miteinander falls ihr das denkt. Er ist einfach nur ein Freund, doch das besondere an ihm ist, das ich mit ihm über seinen Fetisch schreibe. Wir unterhalten uns darüber, ich stelle Fragen und er gibt mir Antworten.
Es geht um Facesitting, habe vorher noch nie davon gehört bis er mich auf einmal mit einem Bild konfrontiert hat. Er meinte ich wäre vom Charakter her eine Frau die so was bestimmt gerne machen würde, jemand der es mag wenn jemand unter mir leiden *Augenroll*
Na ja wie auch immer, hab ihm ne Weile zugehört und echt gern mit ihm darüber geschrieben.
Im Augenblick haben wir ne Flaute im ICQ, ich hab wenig Zeit und er versteht das meist nicht was mir auch irgendwie leid tut denn ich mag ihn, hab ihn lieb sehr sogar.
Aber davon mal ganz abgesehen bin ich neugierig geworden was Facesitting betrifft, ich habe es mit vorgestellt wie es ein könnte wie es sich anfühlen müsste und so was alles.
Ich schwanke immer zwischen tun und lassen, auf der einen Seite würde ich es auf jedenfall gerne mal ausprobieren. Auf der anderen Seite hätte ich aber Angst ihm vielleicht weh zu tun und der Gedanke dass es ihm auf einmal unangenehm wäre schwirrt mich auch durch den Kopf. Blöde so was zu denken, denn er steht ja drauf….
Ich stelle mir es relativ hart vor wenn jemand in einer Jeans auf meinem Gesicht sitzt, ob das schmerzen sind? Ist es sehr unangenehm wenn man nicht atmen kann? Keine Ahnung aber ich kenne ihn und ich weiß dass er seinen Fetisch auslebt und von daher denke ich mal das es ihm gefallen wird.
Immer wieder haben ich daran gedacht es zu tun und dann doch wieder einen Rückzieher gemacht. Warum? Ganz einfach, Ich trau mich einfach nicht!
Doch mit wem sollte ich es machen wenn nicht mit ihm? Zu ihm habe ich genug vertrauen er ist stark genug um das auszuhalten und er macht es öfter.
Genau mit diesen Gedanken habe ich mir etwas ausgedacht…
Ich wollte Facesitting ausprobieren und zwar mit ihm, mit Sebastian dem Mann mit dem ich Tage lang nur über dieses eine Thema geschrieben habe.
Ich fragte ihn ob es er Lust hätte mit mir einen Abend zu verbringen, so unter Freunden mit ein wenig Alkohol und viel Spaß. Er stimmte zu…
Es war Samstag Abend als ich zu ihm kam es muss so gegen 22 Uhr gewesen sein. Er öffnete mir die Tür und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. „Schön das du da bist“ sagte er mir zu Begrüßung.
Wir setzen uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über belangloses Zeug was uns wohl beide nicht wirklich Interessierte. Immerhin war ich nicht nur zum Smal Talk gekommen, ich wollte Facesitting was er jedoch nicht wusste denn ich hatte es ihm nicht gesagt. Klar denkt ihr jetzt das er alles dran setzen würde mich dazu zu bewegen, doch so ist er nicht. Sebastian ist ein Gentleman er erzwingt nichts und er Akzeptiert ein „Nein“. Er ist aber auch etwas Macho den er wartet bis man von selber auf ihn zu geht, außerdem weiss er was eine Frau will und bringt einem immer zum lachen. Vielleicht mag ich ihn deshalb so gerne, wer weiss…
Ich wusste genau was er denkt und ich wusste wo seine Blicke auf meinen Körper trafen. Er schaute mir auf den Arsch und das nicht selten, irgendwie süß wie ihn seine so typischen Männerblicke verrieten. „Was soll’s er ist halt auch nur ein Mann“ dachte ich mir, aber ein ziemlich süßer. Obwohl er so gar nicht mein Typ war spürte ich eine enge Bindung zu ihm. Ein vertrautes Gefühl das man nicht beschreiben kann. Wir waren gut befreundet aber nicht eng genug um miteinander zu schlafen, das wollte er auch nicht und ich schon gar nicht.
Der Abend verlief nach plan wir unterhielten uns unter anderem auch über Facesitting, mir war klar das er tief drin hoffen würde das ich es mit ihm machen würde. Nur wie sollte ich anfangen? Ich stand auf und holte mir ein Glas aus seinem Schrank, ich spürte seine warmherzigen und doch lustvollen Blicke auf meinem Arsch wie er ihn musterte und das gefiel mir.
„Wenn wir blau sind machen wir Facesitting“ sagte er mit einer lustigen Stimme und ich musste lachen „Ja ne is klar“ konterte ich, was ich vielleicht gar nicht wollte. Ich lief mit einem provozierenden Gang wieder Richtung Sofa, ich sah ihn an und sein Gesichtsausdruck war wie ein offenes Buch für mich. Ganz langsam setze ich mich mit meinem Jeansarsch auf das Sofa, ich wollte das er es genießt das er Lust bekommt Lust auf Facesitting!!!
„Jetzt würde ich mir ja gerne mal ein paar Videos über Facesitting ansehen“ sagte ich fragend mit leiser Stimme, kaum hörbar. „Was??was war mit Facesitting?“ rief er und guckte mich fragend an. Ich musste laut loslachen weil ich gar nicht damit gerechnet habe dass er das mitbekommen hat. „Oh man muss er darauf fixiert sein das er gerade DAS rausgehört hat“ dachte ich mir uns sah ihn mit einem lächeln an. In diesem Augenblick stand die Zeit still und meine Gedanken flogen mir durch den Kopf „Ach Sebastian ich hab dich einfach nur lieb“ sagte ich während ich ihn and die Hand nahm und ihn in sein Schlafzimmer zog. Er folgte mir, wahrscheinlich in der Hoffnung dass ich mich jetzt auf sein Gesicht setze, doch soweit sollte es noch nicht sein, jetzt noch nicht.
Er saß vor seinem Rechner auf seinem Chefsessel, ich saß auf seinem Schoss und gemeinsam mit ihm sahen wir uns Videos und Clips über Facesitting an. Und dann geschah das wovor ich die ganze Zeit irgendwie Angst hatte, ich bekam Lust! Lust auf Facesitting!!
Wie sollte ich damit umgehen? Die ganze Zeit war er der jenige der Lust hatte und ich war die Person die alles Kontrollierte, das alles schien mir wie ein Traum. War ich Heute Abend wirklich hier und habe Lust mit einem guten Freund Facesitting zu machen? Ja! So war es und ich wusste dass ich so schnell aus dieser Nummer nicht mehr herauskam. Um meiner selbst willen wollte ich es Heute Abend unbedingt mit ihm tun. Um mir etwas zu beweisen? Um endlich mitreden zu können? Keine Ahnung aber dass es Heute dazu kommen würde das war nicht mehr auszuschließen.
Ich trug an diesem Abend eine dunkelblaue enge Jeans und weiße geputzte Classics, eine weiße Stoffjacke und ein Rosa Haargummi mit dem ich meinen Pferdeschwanz gebunden hatte.
Gerade mitten in einem Clip stand er auf und sah mich mit einem Blick an den ich vorher noch nie zu vor bei ihm gesehen habe. Es war ein Blick voller wärme und vertrauen aber auch willensstärker und Klarheit. „Ich werde mich jetzt auf mein Bett legen und wenn du lust hast mit mir Heute Abend Facesitting auszuprobieren, dann bin ich für dich da“ flüsterte er mir ins Ohr.
„Was für eine PENNER“ dachte ich mir. Mit dem Satz stellte er mich vor eine Wahl die ich gar nicht treffen konnte. Wie würde es jetzt aussehen wenn ich einen Rückzieher mache und vor allem wie würde ich mich selbst verarschen wenn ich diese Chance nicht nuten würde.
Ich sah ihn an, wie er auf dem Bett lag mit der Hoffnung dass er wieder aufstehen würde. Doch alles was er machte war mit grinsend mit einer Hand zu zuwinken. Er konnte mal wieder nicht ernst bleiben aber gerade das mochte ich so an ihm und auch mir zauberte es ein grinsen aufs Gesicht. Ich ging zu ihm und setzte mich auf seine Brust und sagte „Okay ich mach das jetzt aber du musst mir versprechen das es unter uns bleibt und das du mir versprichst das es dir gefällt auch wenn es dir nicht gefällt okay?“ Oh man was laber ich da nur für einen Mist, ich wurde nervös. Er nahm meine Hände und sah mich an „Du bist sexy du bist geil und mit dir möchte ich Facesitting machen, vertrau mir es wird mir gefallen.“ Diese Worte wollte ich hören, es gab mir ein Gefühl von Sicherheit und dies war auch der Antrieb der mich dazu brachte das ich an diesem Abend mit ihm Facesitting machen würde.
Ich stand auf und drehte mich herum, ich stand mit den Beinen Links und Rechts neben seiner Brust, er hatte nun den Perfekten Blick auf meinen Arsch. „Oh man Hoffentlich sieht der jetzt gut aus“ dachte ich mir und ging langsam in die Knie. Ich wusste das es jetzt kein gerechtfertigtes zurück mehr gibt und das wollte ich auch nicht. Ich senkte meinen Po bis kurz über sein Gesicht und sah ihn durch meine Beine an, wieder grinste er und sagte „Mach ruhig“. Okay er will es ich will es wir wollen es, kaum hatte ich das gedachte setzte ich mich auch schon mit meinem Jeansarsch auf sein Gesicht. Ich spürte wie es warm wurde, seine Nase drückte sich merklich zwischen meine Pobacken. Und das trotz der engen Jeans, es war ein angenehmes Gefühl und ich verlagerte mein ganzes Gewicht auf meinen Po. Ich saß dort ganz normal als wie wenn ich auf einem Stuhl saß. „Ob es für ihn jetzt angenehm ist???“ „Was für einen enormen Druck muss er wohl gerade ertragen, das ich sogar seine Nase spüre“
Das waren meine Gedanken, doch das Gefühl was ich spürte war einfach nur wundervoll, so verbunden zu sein mit einem Mann sein Gesicht in meinem Intimbereich. Es gefiel mir und ich wurde selbstbewusster und dachte mir „Wenn ihm das nicht gefällt selber schuld, er wollte es ja auch so“ Und so blieb ich sitzen und schaute auf die Uhr, es vergingen die Minuten und ich saß gemütlich auf seinem Gesicht. Jedoch so das er wenn auch mit mühe noch durch die Nase atmen konnte. Lag wahrscheinlich an meinem Fliegengewicht, aber ich spürte seinen heißen Atem an meinem Po und auch das war toll. Es gab mir ein Gefühl von Sicherheit denn ersticken würde er unter mir schon mal nicht. Die Uhr zeigte 5 min 30 Sec an solange saß ich also schon auf seinem Gesicht mit vollem Gewicht und ohne mich bewegen zu müssen.
Dann klingelte mein Handy, ich zog es mit mühe aus meiner Hosentasche die durch das sitzen schwer zu öffnen war. „Ohh ne nicht jetzt“ dachte ich mir und ging mit einem genervten „Ja?!“ an mein Handy, es war Jenny meine beste Freundin. Sie hatte mal wieder Herzschmerz und Liebeskummer wie so oft in ihrem Leben, etwas schadenfreudig hörte ich ihr zu was sie mir zu erzählen hatte.
So vergingen gut 40 Minuten die ich mir ihr telefoniert hatte, als ich auflegte merkte ich das ich beim telefonieren völlig vergessen hatte das ich dabei die ganze Zeit auf seinem Gesicht saß. Etwas erschrocken darüber hob ich meinen Po etwas an. Ich wollte gerade über meine Schulter sehen als er einen tiefen Atemzug nahm. Vielleicht aus Scharmgefühl oder weil es mir peinlich war setzt ich mich sofort wieder hin. „Oh man wie der sich jetzt wohl fühlt nach fast einer Stunde, warum hat der sich nicht bemerkbar gemacht“ dachte ich mir und bliebt erst mal sitzen. Es war unglaublich warm unter meinem Po etwas so als hätte ich meine persönliche Sitzheizung.
Wieder spürte ich wie er mit mühe unter mit atmete und das gefiel mir irgendwie, es war ein tolles Gefühl wie mein Po sich seinem Gesicht anpasste und wie beides so gut zusammen passte. Meine anfänglichen bedenken das es ihm nicht gefallen würde oder das es für mich unbequem wäre haben sich in Luft aufgelöst, das Gegenteil war der Fall.
Langsam aber sicher musste ich doch mal aufs Klo, also hob ich meinen Po an und setzte mich auf seine Brust, ich schaute mir über die Schulter in sein Knall rotes Gesicht. Immer noch hatte er dieses grinsen drauf ich lachte und sagte mit einer selbstbewussten Stimme „Na hat es dir gefallen?“ Er sah mich mit leicht angeschwollenen Augen an „Joa war ganz cool“.
Typisch für ihn er würde nie zugeben dass es richtig geil für ihn gewesen ist, aber das würde ich noch ändern.
Als ich vom Klo wiederkam setzte ich mich neben ihm aufs Bett, wir sprachen darüber wie es uns gefallen hat und wann wir das mal wieder machen. Ich fand es recht lustig ihn anzusehen denn er hatte die Abdrücke meiner Nieten auf der Stirn und sah aus damit recht lustig aus.
Wir einigten uns darauf das wir das bald mal wieder machen, jetzt da der erste schritt gemacht ist und die Hemmungen verschwunden sind. Doch ich selber hatte noch ganz andere Pläne mit ihm…..
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| Die beste Freundin |
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Geschrieben von: Ted - 21.08.2008 07:44 PM
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Die beste Freundin
Es ist ein Mittwochmorgen an einem Sommertag in NRW. Sandy bringt wie jeden Tag ihre kleine Tochter zu KiTa. Sandy ist 24 Jahre alt 1,65 groß und wiegt gut 55 Kilo, sie ist eine tolle Frau mit Humor und dem sinn für das Gewisse etwas.
Wie jeden Mittwoch besucht sie auf diesem Weg ihren besten Freund Bernd. Die beiden kennen sich schon viele Jahre und kennen sich in und auswendig, sie haben ein ganz besonderes Verhältnis zueinander sie sind nicht nur Freunde aber auch kein Paar. Obwohl Bernd vor ein paar Jahren noch etwas von ihr wollte und sich die größte mühe gegeben hat ihr den Hof zumachen erntete er nur Körbe absagen und Demütigung. Mit der Zeit fand er sich damit ab das sie niemals wirklich was für ihn empfinden würde.
Sandy heiratet in den Jahren darauf und wurde Ehefrau und Mutter aber der Kontakt zu Bernd riss nie wirklich ab. Es entwickelte sich eine super Freundschaft die auch mit streit nicht zu zerstören war. Es war ein bisschen so als bräuchte man sich gegenseitig um glücklich zu sein.
Etwa zu der gleichen Zeit wo Sandy ihren Ehemann heiratete lernte Bernd eine Frau kennen, er führte mit ihr eine Beziehung diese hielt jedoch nur 14 Monate. Nach dem Schluss war und der schmerz der Trennung anfing nachzulassen, ging Bernd wieder mehr auf die Frauen zu. Schon bald lernte er seine zukünftige Mitbewohnerin Manu kennen mit der er auch schon bald eine große Wohnung teilte. (Manu) Manu war Sandy von Anfang an ein Dorn im Auge, sie passte nicht zu Bernd weder als Mitbewohnerin und schon mal gar nicht als Freundin. Außerdem beanspruchte sie Bernd für sich, der daher weniger Zeit für seine beste Freundin hatte so sah Sandy das jedenfalls.
Bernd war ein Mensch der es verstand sich mit den Frauen zu unterhalten, der kam gut an und war überall sehr beliebt. Sexuell war Bernd sehr offen eingestellt und interessierte sich für viele Sachen doch am meisten für seine Fetische, Facesitting und Trampling. Er hatte eine beachtliche Sammlung an Videos und Bildern auf seinem Rechner. Sandy wusste davon und zwar schon seit Jahren doch sie hatte sich kaum dafür Interessiert da sie sich mit diesem Fetisch nicht so richtig identifizieren konnte. Bernd hingegen lebte ihn aus wann immer er wollte, die Möglichkeiten dazu hatte er.
Ein Jahr verging und Manu zog aus der gemeinsamen Wohnung aus. Bernd blieb alleine zurück und hatte wieder mehr Zeit für Sandy. So ergab es sich auch das sie immer wieder Mittwochs bei ihm vorbeischaute nachdem sie ihre Tochter zur KiTa brachte.
Beide freuten sich auf diese treffen, einerseits weil sie gerne Zeit zusammen verbrachten und zweitens weil sie ungestört sein konnten.
Doch an diesem Mittwoch sollte alles anders sein es sollte mehr passieren als nur zusammen sitzen und gemeinsam über andere lästern, was beide sehr gerne taten :o)
An diesem Mittwoch klingelte es wie immer um Sandy kam herein. Sie war hübsch und sie wusste das, sie war eine Frau die genau wusste wie sie die Männer in den Griff bekam. Bernd stand auf geile Ärsche und vielleicht gerade aus diesem Grund trug sie gerne Enge Jeans wenn sie ihn besuchte und präsentierte sich jedes Mal mit einem unwiderstehlichen lächeln.
Sandy setzt sich bei Bernd an den Rechner um im Internet ihre Mails zu checken. Bernd war in der Küche beschäftigt.
Auf einmal sah sie einen Ordner auf dem Desktop mit dem Titel „FS“. Sandy war neugierig und öffnete ihn. Sie sah sich die Bilder an, in diesem Augenblick kam Bernd herein. Er lief rot an und Sandy sagte „Na?? Wieder FS Pornos geladen?“ Bernd bleibt cool und erwiderte „Jo das hab ich mit Manu immer gemacht die hat en geilen Arsch“
Alleine der Name „Manu“ lies Sandy´s Blutdruck steigen und sie sagte „Ach jaa komm du und deine Manu soll sie doch wieder einziehen, echt ey“. Bernd schmunzelte und Sandy musste sich ebenfalls das Lachen verkneifen.
„Massierst du mich?“ sagte Sandy und schaute Bernd fragend an. „ähm jo sicher“ erwiderte Bernd mit nervöser Stimme und dachte sich „oh man das hab ich ja Jahrelang bei ihr nicht mehr gemacht. Sandy zog sich ihr Oberteil aus und legte sich auf sein Bett. Bernd begann damit ihren Rücken sanft zu massieren, sie schloss ihre Augen und genoss es. Es war wie früher eine vertraute Person eine vertraute Situation, einfach nur schön und zum Wohlfühlen.
Bernd konnte es einfach nicht lassen ihr dabei auf den Po zu sehen, was Sandy mit einem blinzelnden Auge beobachtete. Er war wundervoll und perfekt zum Facesitting, natürlich kam das nicht infrage und das wusste Bernd doch in seiner Fantasie spielte sich etwas ganz anderes ab, er stellte es sich oft vor wie es sein würde.
Sandy war auf der einen Seite eine Unschuldige Ehefrau die sich vorbildlich um ihr Kind kümmerte und ihrem Mann eine gute Ehefrau war. Auf der anderen Seite war sie aber ein Biest im netten sinne, sie konnte alles so drehen das sich jemand verlegen vorkam so wie auch an diesem Tag mit Bernd. Sie sagte zu ihm ganz leise mit geschlossenen Augen „Jetzt meinen Po massieren“. Bernd dachte sich nix dabei und fing an ihren mit einer enge Jeans bedeckten Arsch zu massieren und zu streicheln, ganz dicht mit dem Gesicht darüber um seinem Traum etwas näher zukommen. Sandy gefiel der Gedanke das Bernd sie immer noch Sexy findet und das sie ihn mit ihrer zurückhaltenden Art verrückt machen konnte.
„Warte ich zieh meine Jeans aus dann spüre ich mehr“ mit diesen Worten hatte Bernd nun mal gar nicht gerechnet doch dagegen machen wollte er auch nichts. So kam es dazu das Sandy nur noch mit BH und Slip bekleidet in seinem Bett lag und er ihren nackten Po massierte. Ein Traum für ihn so schien es zumindest, nie hätte er sich träumen lassen das er so etwas mit ihr noch mal erleben darf.
Eine gute halbe Stunde war vergangen und Sandy legte sich auf die Seite und kuschelte sich in das Kopfkissen, ihre Augen waren geschlossen. Sie fühlte sich geborgen sicher und einfach nur wohl.
Nun hockte Bernd da neben ihr auf dem Bett und schaute sie an, er hatte sie lieb sehr sogar doch er liebte sie nicht und genau das war der Grund warum es zwischen den beiden so gut funktionierte. Er legte sich neben sie und nahm sie in den Arm, eine ganze Weile lagen beide ruhig neben einander. Dann drehte sich Sandy zu ihm um und sagte „Ich fühl mich richtig wohl hier“ die beiden sahen sich in die Augen und ihre Gesichter kamen sich näher und näher so nach wie sich es eigentlich gar nicht dürften. Sie küssten sich leidenschaftlich und vergasen alles um sie herum. Bernd sah ihr in die Augen, Sandy fragte ganz leise „Was ist los?“
Bernd grinste und flüsterte „Du glaubst gar nicht wie lange ich auf diesen Moment gewartet habe.“
Beide lagen dort und waren still, was war da gerade bloß passiert? War es ein versehen? Nein Sandy würde so was nicht aus versehen machen. Hat es etwas zu bedeuten? Nein dafür liebt sie ihren Mann zu sehr, doch was war es dann?
Bernd wusste es nicht, doch was er wusste war das es auf jedenfall ein Geheimnis bleiben musste. Was für ein grenzenloses vertrauen sie zu ihm haben musste das sie ihn küsst und sich vor ihm auszog. Das wollte er keineswegs gefährden als blieb es ihr Geheimnis.
Am darauf folgenden Mittwoch kam Sandy wieder zu ihm und wollte auch wieder massiert werden. Dafür setzte sie sich auf seine Brust, sie stellte einen Aschenbecher auf seinen Bauch und rauchte dabei eine Zigarette. Bernd sah ihren Po direkt vor ihr und dachte sich „Nur ein kleines stück nach hinten und mein Traum wird wahr“ doch Sandy blieb regungslos sitzen.
„Mit Manu hab ich das auch immer so gemacht nur saß sie dabei auf meinem Gesicht“ murmelte er hinter ihrem Rücken hervor. „aha“ erwiderte Sandy und fügte hinzu „Was sie kann das kann ich besser außerdem hab ich den schöneren Arsch“ kaum hatte sie diesen Satz beendet setzte sie sich mit einem Satz auf Bernd´s Gesicht.
Jetzt lag Bernd auf seinem Bett, Sandy saß mit ihrem Sexy Jeansarsch auf seinem Gesicht, er genoss diesen Moment. Sie war deutlich schwere als Manu aber keinesfalls zu schwer, das er ihr Gewicht aushalten musste und sie dabei massierte machte ihm jedoch zu schaffen doch er lies sich nichts anmerken. Sie saß auf seinem Gesicht und nur ein kleines bisschen konnte er durch die Nase Atmen. Es war anstrengend und schwer doch er wollte keinesfalls das sie wieder von ihm herunterstieg. Zu lange hatte er nur auf diesen Augenblick gewartet und so vergingen knapp 2 Stunden in denen Sandy auf ihm saß. Sie telefonierte rauchte und hörte Musik und lies sich dabei massieren und es schien ihr zu gefallen es war wohl sehr bequem.
„Ich muss mal eben aufs Klo“ Mit diesen Worten stand Sandy von ihm auf und schaute ihm ins Gesicht. Sie musste lachen denn er hatte den Abdruck ihrer Jeans auf dem Gesicht.
Sie verließ den Raum und Bernd lag da und konnte gar nicht fassen war gerade passiert ist.
Für sie würde er das unendlich lange aushalten wollen, sie dürfte alles bei ihm machen.
Sandy betrat wieder das Zimmer sie schaute Bernd an und sagte „Facesitting ist cool, das machen wir öfter“ Bernd grinste und sagte „Du dürftest alles bei mir machen“ kaum ausgesprochen stieg sie auf seine Brust und sah ihn an „Das du das aushalten kannst?!“ Bernd grinste und flüsterte „Für dich halt ich das gerne aus!“ „ahja? und wenn ich mich auf dein Gesicht stelle?“ grinste Sandy ihn fragend an. „Mach doch mir tut das nicht weh“
Gesagt getan, Bernd lag entspannt auf dem Bett und Sandy stand neben seinem Kopf.
„Ey wenn dir das jetzt gleich weh tut dann sag bescheid okey?“ Sandy trug weisse Turnschuhe etwas abgenutzt aber trotzdem sexy ,sie stellte einen Fuß auf seinen Mund und schaute ihm in die Augen. Mit einem Ruck verlagerte sie ihr volles Gewicht und stellte sich mit dem anderen Fuß auf seine Stirn. Bernd versank in seinem Kopfkissen, er stöhnte etwas da es nicht alltäglich ist das er 55 Kilo stehend auf dem Gesicht ertragen muss. Doch es gefiel ihm sehr sogar. Sandy stand ganz still, sie traute sich kaum sich zu bewegen sie wollte ihm nicht wehtun. Sie betrachtet Bernd wie er unter ihr lag und ihr Gewicht aushalten musste, es gefiel ihr der Gedanke das sie das sagen hat.
Nach 5 min stieg sie runter von ihm, sein Gesicht war rot und auch die Abdrücke ihrer Schuhe sah man nun in seinem Gesicht. „Soll ich mal auf die rumtrampeln?“ fragte Sandy und Bernd zuckte nur mit den Schultern und grinste dabei. Sandy stellte sich auf seinen Bauch und lief langsam über seine Brust und wieder zurück.
Man hatte das Gefühl als würde es ihr gefallen und sie würde irgendeine Reaktion von ihm erwarten. Doch Bernd blieb so gut er konnte regungslos um sie nicht zu verunsichern.
Sandy wollte aber das er zeigt das es ihm vielleicht doch weh tut also stellte sie einen Fuß auf seinen Hals und verlagerte ihr Gewicht drauf, sie sah ihm direkt in die Augen. Bernd verzog etwas das Gesicht und wurde rot doch er hielt es aus. Als sie wieder von seinem Hals herunter stieg lachte sie und lies sich mit ihrem Hintern auf seinen Bauch fallen. Sie sah ihm ins Gesicht und streichelte ihm über die Stirn und über den Mund „Oh man Bernd davon darf nie einer was erfahren, was wir hier machen“
Bernd nickte und meinte „Das wird keiner erfahren, das ist unser Geheimnis“
Sandy legte sich neben ihn auf das Bett und beide fingen an sich zu unterhalten darüber was sie gemacht haben und was sie noch machen könnten. Sex war Tabu das wusste beide und daran hatte wohl auch kaum jemand wirkliches Interesse. Doch Facesitting und Trampling, das war es. Das war das was die beiden machten und auch machen wollten. Bernd konnte so seinen Fetisch mit der Frau ausleben die ihm sooo viel bedeutete und Sandy konnte sich dabei massieren lassen was ihr hingegen gefiel. Aber insgeheim freute sie sich das sie Manu in Sachen Facesitting aus dem Rennen gekickt hatte, denn Bernd fand es mit Sandy 1000 mal besser. Sie hatte diesen Ergeiz im Blut diese Coolnes die es immer wieder zu einem Erlebnis werden ließen. Sie ging gerne an die Grenzen und das gefiel Bernd, er wusste er konnte ihr 100% vertrauen. So endete der Tag und Sandy verabschiedete sich mit den Worten „Du bist ab jetzt mein Sklave“ sie verlies Bernd´s Wohnung mit einem grinsen und mit der Gewissheit das sie ihre Fantasien ausleben konnte und niemand davon erfahren würde.
Wie es mit den beiden weiterging ist eine andere Geschichte :o)
lg Ted
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| Die Mitbewohnerin Teil 7 Reloadet |
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Geschrieben von: Ted - 21.08.2008 02:33 PM
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Die Mitbewohnerin Teil 7
So verlief der Abend dem entsprechend ausgelassen und Endete gegen 4 Uhr.
Manu verabschiedete sich von Brina und ging ins Bett. Brina und Sascha saßen auf dem Sofa und schaute sich gegenseitig mit einem Grinsen auf den Lippen an. „Lust auf ne Rückrunde?“ fragte Sascha gut gelaunt. Brina schmunzelte ganz verschämt und entgegnete ihm etwas schüchtern „Ich weiß nicht ob ich mich das alleine traue, obwohl es war schon ganz geil“ Sascha nahm ihre Hand schaute sie an und flüsterte ihr ins Ohr: „Wenn du bock hast dann darfst du dich nach Lust und Laune an mir austoben ohne Rücksicht zu nehmen“. Brina wurde rot im Gesicht denn mit so was hatte sich nicht gerechnet, war es ihr doch schon im Nachhinein leicht unangenehm gewesen mit vollem Gewicht so lange auf ihm zu sitzen. Aber auch wenn sie es nicht zugeben wollte war sie sichtlich von der Idee angetan sich einmal nach Herzenslust und ohne Rücksicht an Sascha auszutoben. Sie stand vom Sofa aus und beugte sich ans andere Ende vom Tisch um sich eine Zigarette aus der Schachtel zu nehmen. Sascha konnte nicht anders als auf ihren in Jeans verpackten Po zu gucken. Brina zündete sich ihre Zigarette an und schaute Sascha an, sie Musterte ihn von Oben bis Unten und sagte: „Angenommen ich würde echt alles mit dir an Facesitting machen was ich ausprobieren will, und etwas davon gefällt dir nicht was ist dann?“ Sascha schaute sie Ratlos an und erwiderte: „öhm joa nix ist dann ich hab es dir versprochen und das halte ich auch.“ Brina grinste nahm ihn an die Hand und ging Richtung Schlafzimmer. Sascha stolperte hinter ihr her voll erwarten was gleich wohl alles passieren würde. Im Schlafzimmer angekommen setzte er sich aufs Bett und zog seine Schuhe aus. Brina setzte sich an seinen Schreibtisch und öffnete die Schublade, sie zog ein langes rotes Seil heraus und wedelte damit in Sascha´s Richtung. „Na? Ist das auch erlaubt?“ fragte sie Sascha in einem leicht frechen Ton. „Ja klar alles was du willst sagte Sascha voller Begeisterung“ Brina nahm eine Schere und schnitt das Seil in zwei 1 Meter lange Stücke. Sie stand auf und ging auf Sascha zu. „Ich sag dir gleich das ich wenn ich dich gefesselt haben keine Rücksicht auf dich nehme ok?“ sagte sie und fing an eins der Seile um seine Fußgelenke zu binden. „Kein Thema mach du mal“ rief Sascha ihr leicht flüsternd zu. Sie fesselte seine Beine fest an das Bettgestell und machte an seinen Handgelenken weiter. Sie befestigte seinen Rechten Arm und dann seinen Linken Arm so dass er völlig wehrlos auf dem Bett lag. Sascha konnte sich unmöglich alleine aus dieser Situation befreien. Brina stellte sich ans Fußende und betrachtete ihn ganz genau. Sie trug weiße Classics eine Hautenge helle Jeans und ein hellblaues Top. Sie stieg auf das Bett und stellte einen Fuß auf Saschas Brust. „Ok dann leg ich jetzt los, aber damit es leichter für mich ist red ich auch nicht mir dir Ok?“ Sascha nickte und wartete auf das was sie mit ihm vorhatte. Brina zog einen Mp3player aus ihrer Hosentasche und stecke sich die Kopfhörer ins Ohr. Sascha hörte die Musik klar und deutlich und wusste das Brina voll aufgedreht hatte. Sie stellte sich auf seine Brust mit beiden Beinen, sie fing an sich zu ihrer Musik im takt mitzubewegen ganz leicht so das es ihm nicht weh tat. Dennoch verspürte Sascha einen großen aber angenehmen Druck auf seiner Brust. Brina´s leichte Tanzeinlagen brauchten seinen Atemrhytmus leicht aus der Bahn aber Sascha blieb tapfer. Dann stieg sie von ihm runter und setzte sich mit dem Po zu ihm auf seine Brust. Sie lies sich nichts anmerken und beachtete Sascha gar nicht. Er schaute auf ihren Arsch der direkt vor seinem Gesicht saß, sie bewegte sich keinen mm und blieb Stur sitzen. Es wurde ihm nicht zu schwer im Gegenteil. Die Situation war angenehm und er konnte sich nicht beklagen, er hatte einen wunderschönen Po vor sich in einer Hautengen Jeans verpackt und sein Gewichtsfetisch kam auch nicht zu Kurz.
„Sag mal kannst du mich mal an der Stirn kratzen?“ fragte Sascha und hob seinen Kopf in die Höhe. Doch Brina Antwortete ihm nicht denn sie hörte nicht was er sagte, ihre Musik lief auf voller Lautstärke. Sascha schaute ihr mit angehobenem Kopf auf den Po und war begeistert von dem Anblick, als Brina auf einmal einen Satz nach hinten machte. Sie setzte sich mit ihrem Po ohne Vorankündigung direkt auf sein Gesicht. Saschas Kopf wurde runter und ins Kopfkissen gedrückt, er bekam ihr volles Gewicht zu spüren ohne Rücksicht saß sie auf seinem Gesicht. Seine Nase wurde unter der harten Jeans etwas platt gedrückt. Sie saß zum glück so auf ihm das er durch den Mund atmen konnte. Nur es wurde etwas schwer ihre 50 Kilo genau auf der Nase ertragen zu müssen. Nicht genug damit dass sie ihn schon so überrascht hatte fing sie nun auch noch an leicht auf und ab zu wippen dem takt der Musik entsprechend. Sascha spürte wie seine Nase immer mehr in ihre Jeans gedrückt wurde, ihr Po passte sich mehr und mehr seinem Gesicht an. So ging es etwas 20 min lang, Sascha hatte schon ein ganz taubes Gefühl in der Nasegegend als sie sich auf einmal nach vorn beugte. Sie zog seinen Kopf an den Haaren nach oben und verschränkte die Beine hinter seinem Kopf dann setzte sie sich auch direkt wieder auf sein Gesicht. Sie hatte ihn nun nicht nur gefesselt und wehrlos gemacht, sie hatte ihn auch in der Beinschere mit ihrem Vollen Gewicht auf seinem Gesicht. Es bot sich für ihn nur noch eine kleine Öffnung zwischen ihren Schenkeln wodurch er atmen konnte. So blieb sie sitzen im takt mitwippend ohne von Sascha Notiz zu nehmen. Er wusste dass er sich unmöglich aus dieser Situation befreien konnte. Es war zwar nicht schlimm aber mit der Zeit wurde sie immer schwerer und schwerer. Sascha wusste das er ihr gesagt hatte das sie alle machen könne was sie machen wollte. Brina war entspannt und ausgelassen sie machte mit Mp3player und mitsingen ganz alleine für sich Party. Sascha bekam langsam etwas Durst und wollte eine kleine Pause haben, doch wie sollte er sich bemerkbar machen? Er war gefesselt und hören konnte sie ihn nicht, also nahm er alle Kraft zusammen und stemmte seinen Kopf in die Höhe. Was ihm wie 10 cm vorkam waren in Wirklichkeit nur 2 cm, und bevor er sich versah sankt er durch Brina´s Bewegungen auch schon wieder ins Kissen zurück. So lag er nun gefesselt auf seinem Bett Brina in Jeans auf seinem Gesicht sitzend, die nicht wusste das es ihm langsam aber sicher zu schwer wurde. Er wusste das Brina seine Nase immer deutlicher spüren musste und so wie es aussah gefiel es ihr denn sie machte keine Andeutungen das sie damit aufhören wollte.
ENDE
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| Die Chefin Teil 1 |
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Geschrieben von: Tarrzano - 15.08.2008 10:44 AM
- Antworten (1)
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Alle in unserem Laden hatten großen Respekt vor unserer Chefin. Sie war ca. 1,80 m groß, hatte lange braune Haare und machte einen wirklich sehr gut trainierten Eindruck. Manchmal rastete Sie vollkommen aus und es gab hin und wieder schon mal eine schallende Backpfeife für einen der Kollegen. Ich war noch nie dran, hatte mir auch noch nie was zu Schulden kommen lassen.
Heute war das anders. Die Verträge waren nicht pünktlich angekommen. Das Geschäft war geplatzt und daran war ich Schuld. Jetzt hörte ich Ihre Schritte, ich ahnte böses. Und tatsächlich, wutentbrannt stürzte Sie in mein Büro. Sie trug hautenge Jeans, Turnschuhe und ein enges T- Shirt, das ihren austrainierten Körper betonte. Sie kam herein, packte mich an den Haaren und drückte mich auf den Boden. Noch ehe ich mich wehren oder irgendwas sagen konnte, war Sie über mir und setzte sich krachend auf meine Brust. Ihre Unterschenkel lagen auf meinen Oberarmen und Ihre Oberschenkel fixierten meinen Kopf. Ich war vollkommen wehrlos und mußte zu ihr nach oben in ihre Augen sehen. "Was sollte das?" - fragte Sie . "Was meinen Sie ? " - oje, dass war die falsche Antwort. Wieder packte sie meine Haare und schob diesmal jedoch ihren Hintern über mein Gesicht und ließ sich fallen. Ich wollte vor Schmerz aufschreien, doch ihr toller, wohlgeformter Arsch bedeckte mein Gesicht vollkommen. Ich versuchte mich zu wehren, zu drehen oder unter ihrem Arsch vorzukommen, doch ich hatte keine Chance. Sie beherrschte mich total. Sie saß auf meinem Gesicht und bewegte sich nicht. Nach ca. 2 Minuten, in denen ich vollkommen regungslos unter ihr lag, setzte sie sich zurück auf meine Brust, fixierte meinen Kopf wieder zwischen ihren Oberschenkeln und sah auf mich herab. "Ich gehe jetzt zurück in mein Büro. In einer Stunde komme ich wieder und erwarte dann von dir eine Lösung des Problems. Ansonsten wirst du deinen Fehler bitter bereuen !" Sie stand auf und verließ wortlos das Zimmer. Ich lag noch auf dem Boden und konnte kaum fassen, was gerade passiert war. Ich hatte eine Stunde Zeit....
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